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Chapelle Haute de Saint-Quirin en Moselle

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle
Moselle

Chapelle Haute de Saint-Quirin

    Chemin de la Haute Chapelle
    57560 Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Chapelle Haute de Saint-Quirin
Crédit photo : Torsade de Pointes - Sous licence Creative Commons

Timeline

Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1000
1100
1200
1300
1400
1700
1800
1900
2000
1049
Übersetzung von Relikten
XIIIe siècle
Erster Bau
1714
Kanonischer Besuch
1901
Große Restaurierung
1965
Inland-Verpflegung
1986
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Obere Wallfahrtskapelle (ca. 24-20): Inschrift durch Dekret vom 24. Februar 1986

Kennzahlen

Geppa - Abbesse de Neuss und Schwester von Papst Leo IX Die Reliquien wurden in 1049 gemeldet.
Louis de Dagsbourg - Graf, mütterliches Ohr von Leo IX Landspende in 966.
Abbé Schiesser - Leiter der Restaurierung von 1965 Direkte die Arbeit mit Litzelburger.
Léon IX - Papst (1049–1054) Linked zur Übersetzung von Relikten.

Ursprung und Geschichte

Das Chapelle Haute de Saint-Quirin, befindet sich auf einem Hügel westlich des Dorfes, ist ein Sandsteingebäude aus dem 13. und 18. Jahrhundert. Sein einzigartiges Schiff, durchbohrt mit sechs Buchten in der Mitte der Haut und bedeckt mit flachen Fliesen, endet mit einem flachen Bettseite mit zwei Lanzettenbeeren verziert. Der Turm-Clocher, teilweise hors-oeuvre, hat ein Dach in einem Pavillon, der von einem lateinischen Kreuz überlagert ist. Im Inneren kontrastiert das hölzerne flache Gewölbeschiff mit dem erhabenen Chor, bogenförmige Dogmen, die auf blattförmigen Hauptsäulen zurückfallen. Ein graviertes Datum, "1901", markiert eine große Restauration.

Die Geschichte der Kapelle ist mit der Übersetzung der Reliquien von Saint Quirin verbunden, römischer Märtyrer, gebracht 1049 von Geppa, Schwester von Papst Leo IX. Nach der Tradition wurde im 11. Jahrhundert eine erste Kapelle errichtet, an der Stelle, an der das Maultier mit den Reliquien anhielt. Das aktuelle Gebäude, das über die Jahrhunderte neu gestaltet wurde, bewahrt Elemente aus dem 13. Jahrhundert, darunter das Bett und der Glockenturm. Die Fenster des Kirchenschiffes stammen aus dem 18. Jahrhundert, wie im kanonischen Besuch von 1714 erwähnt.

Zwei große Restaurierungen markierten das 20. Jahrhundert: 1901, dann um 1965 unter der Leitung von Abbé Schiesser und Architekten Litzelburger. Dieser letzte Eingriff zeigte die Innenstruktur durch Entfernen der Beschichtung und Verlegen eines Bodens. Die Kapelle, ein Pilgerort, beherbergte einmal fünf jährliche Übersetzungen aus der Pfarrkirche, während religiösen Festivals wie der Himmelfahrt oder dem letzten Sonntag im August.

Als Historisches Denkmal 1986 eingestuft, gehört die Kapelle nun zur Gemeinde Saint-Quirin. Seine hybride Architektur, die primitive gotische und barocke Ergänzungen kombiniert, bezeugt ihre Entwicklung nach liturgischen Bedürfnissen und lokalen Hinrichtungen. Historische Quellen wie die Werke von R.S. Bour oder Schmitt unterstreichen ihre zentrale Rolle im religiösen Erbe von Lothringen.

Externe Links