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Kapelle Notre-Dame de Douarnec à Gommenec', h en Côtes-d'Armor

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle gothique
Clocher-mur
Côtes-dArmor

Kapelle Notre-Dame de Douarnec

    D67
    22290 Gommenec'h
Chapelle Notre-Dame de Douarnec
Chapelle Notre-Dame de Douarnec
Chapelle Notre-Dame de Douarnec
Chapelle Notre-Dame de Douarnec
Chapelle Notre-Dame de Douarnec
Crédit photo : Crepi22 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Bau der Kapelle
5 avril 1950
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle Notre-Dame de Douarnec und seine mit Bäumen gepflanzte Pappe: Inschrift durch Dekret vom 5. April 1950

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben Die Quelltexte nennen keine Einzelperson.

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle Notre Dame de Douarnec ist ein religiöses Gebäude in der Gemeinde Gomnec'h, in der Côtes-d'Armor Abteilung, Bretagne. Ab dem 16. Jahrhundert zeichnet es sich durch seine polychromen Holzstatuen aus, die die Jungfrau mit dem Kind, dem Heiligen Peter und dem Heiligen Eutrope darstellen. Diese künstlerischen Elemente bezeugen das Know-how und die Hingabe der Zeit, typisch für die Breton Kapellen der Renaissance.

Die Kapelle ist seit dem 5. April 1950 als historische Denkmäler gelistet, eine Anerkennung, die auch ihre mit Bäumen bepflanzten Pflaster umfasst. Diese Art von Raum, oft mit religiösen Gebäuden in der Bretagne verbunden, diente als Treffpunkt für die Gläubigen und Gemeindezeremonien. Die offizielle Auflistung unterstreicht den Wert des Erbes, sowohl für seine Architektur als auch für seine Integration in die lokale Landschaft.

Gommenec'h, wie viele Breton Gemeinden, war damals von einem ländlichen Leben und einer starken religiösen Identität geprägt. Die Kapellen spielten eine zentrale Rolle im sozialen und geistigen Leben der Bewohner, die als Orte der Anbetung, Pilgerfahrt und Begegnungen dienten. Ihre Konstruktion und Dekoration reflektierten oft den lokalen Wohlstand und die Bedeutung, die dem Glauben am Alltag beigemessen wird.

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