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Position de référence.
Kulturgüter
Ehemaliges oppidum: Inschrift durch Dekret vom 12. Mai 1927; Alle römischen Mauern des alten oppidum: Klassifikation durch Dekret vom 1. Februar 1944; Feldhandlungen (siehe G 738, 740): Inschrift bis zum 13. April 1946
Kennzahlen
Abel Jouffray - Architekt
Designer der Kapelle 1873.
Cardinal de Richelieu - Staat
Vernichtung 1633.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Notre-Dame de la Salette steigt auf dem Mount Pipet in Wien (Isère), einem seit der Antike besetzten Ort. Im dritten und vierten Jahrhundert bauten die Römer ein heiliges oppidum, mit Tempeln und einem monumentalen 125 Meter langen Hemicycle, visuell verbunden mit dem Theater und Forum unten. Die noch sichtbaren Mauern bezeugen ihre Bedeutung als religiöses und strategisches Gebiet auf Gaulish. Dieser Ort, der 1927 und 1944 als Historisches Denkmal klassifiziert wurde, illustriert die römische Stadtplanung in der Region.
Im Mittelalter wurde Mount Pipet eine mittelalterliche Festung, die zwischen den Königen von Burgund, der Kirche von Wien (die in 1023), dann die Kanonen und Erzbischof aus dem dreizehnten Jahrhundert umstritten. Die Konflikte setzten sich bis zum 17. Jahrhundert fort, als Richelieu 1633 die Zerstörung der Dauphiné-Städte befahl, die Festungen von Pipet und das nahe gelegene Gebäude zu rasieren. Der Ort, verlassen, behält dennoch seine alten und mittelalterlichen Überreste.
Die Wiedergeburt des Ortes erfolgte im 19. Jahrhundert, gekennzeichnet durch die zunehmende Marienverehrung. 1858 wurde eine Statue der Jungfrau aus Volvic-Stein auf einem Ziegelturm errichtet, gefolgt im Jahre 1873 durch den Bau der aktuellen Kapelle gewidmet Notre-Dame de La Salette. Von Architekt Abel Jouffray entworfen, erinnert es an die Marianen Erscheinungen von 1846 in Dauphiné. Seine befleckten Glasfenster feiern die Wiener christliche Geschichte, von Märtyrern bis zu Bischöfen, während der Hügel auch einen historischen Friedhof mit markierter Höhe beherbergt.
Das Gebiet von Pipet, zwischen Pipet und Sainte-Blandine-Gebirge, bewahrt somit eine einzigartige historische Schichtung: vom römischen Otopidum bis zum Ort der zeitgenössischen Pilgerfahrt, durch eine mittelalterliche Festung. Eine Stadt der Kunst und Geschichte, Wien bewahrt ein religiöses, militärisches und städtisches Erbe, das zwei Jahrtausende dauernder Besatzung widerspiegelt.
Die aufeinanderfolgenden Protektionen (1927 für das oppidum, 1944 für die römischen Wände, 1946 für die Grundstücke) unterstreichen den archäologischen Wert des Ortes. Heute bieten die Kapelle und ihre Umgebung ein Panorama der Stadt, während sie an die Transformationen des Mount Pipet erinnern, von seiner alten heiligen Rolle bis zu seiner modernen geistlichen Berufung.
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