Erster Bau 1660 (≈ 1660)
Vintage Stein mit fleurs de lys
2011
Restaurierung der Beichtlinge
Restaurierung der Beichtlinge 2011 (≈ 2011)
Finanzierung von 3.500 € durch *Der Pilger*
24 mars 2014
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 24 mars 2014 (≈ 2014)
Gesamtschutz der Kapelle
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die gesamte Kapelle (cad. AB 699): Beschriftung um den 24. März 2014
Kennzahlen
Riccardo Pedoya - Maler
Autor des barocken Altarbildes (XIXe)
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Notre-Dame-de-Pitié de Seix, an der Rue de la Chapelle im Dorf gelegen, stammt aus dem 3. Quartal des 17. Jahrhunderts, wie durch einen 1660 Vintage Stein mit drei fleurs de lys über dem Tor verziert. Dieses einzigartige Kirchenbauwerk, bedeckt mit okzitanischen Fliesen, kontrastiert mit dem Reichtum seiner Inneneinrichtung, darunter ein barockes Altarbild aus drei Gemälden von Riccardo Pedoya (1835–95). Die Kapelle, die Marian Anbetung gewidmet, einst beherbergte zwei Pietas (XVI und XVII Jahrhunderte) heute in die nahe gelegene Kirche des Heiligen Stephanus übertragen. Seine Möbel, teilweise geschützt, umfasst die Konfessionen aus dem 18. Jahrhundert in Kirsche und Nussbaum, renoviert dank einer Finanzierung von 3.500 € im Jahr 2011.
Die Kapelle ist tief mit lokalen pastoralen Traditionen verbunden: Jeden 8. September boten die Hirten ein im Sommer geborenes Lamm, dessen Verkauf zu seiner Erhaltung beigetragen. Dieses Ritual spiegelt die Bedeutung des Denkmals in der Gemeinde und das religiöse Leben des Dorfes wider. Das seit dem 24. März 2014 bei den Historischen Denkmälern eingetragene Gebäude wird nun von der Gemeinde verwaltet und von dem Verein Les Amis de la Chapele de Seix unterstützt, der für seine Erhaltung arbeitet.
Architektonisch zeichnet sich die Kapelle durch ihren einfachen rechteckigen Plan, Glockenturm und zwei Okuli Fassade aus. Im Inneren veranschaulichen ein Doppelstand und eine gemalte Dekoration aus dem 19. Jahrhundert die sieben Litanien und Schmerzen der Jungfrau, mit Symbolen, die den Tresorschlüssel des Chores schmücken. Sein angrenzender Garten, nach der Tradition der Pfarrgärten gepflegt, stärkt seine Verankerung in der lokalen Landschaft, in der Nähe des Salat (linke Bank), auf 516 m von der Höhe.
Ankündigungen
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