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Chapelle Saint-Antoine de Guiscriff dans le Morbihan

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle gothique
Clocher-mur
Morbihan

Chapelle Saint-Antoine de Guiscriff

    Saint-Antoine
    56560 Guiscriff
Chapelle Saint-Antoine de Guiscriff
Chapelle Saint-Antoine de Guiscriff
Crédit photo : Fabrice Cadou - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
2e moitié du XVIe siècle - XVIIe siècle
Bau der Kapelle
1686
Inschrift auf Sandstein
13 mai 1937
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle Saint-Antoine (Box P 68): Beschriftung mit Bestellung vom 13. Mai 1937

Kennzahlen

Guillaume de Toutenoultre - Vermutlicher Herausgeber Penehoc Familienmitglied, wahrscheinlich Sponsor.
Antoine Warnin - Zeichen genannt 1686 Erwähnt auf einem Sandstein des Transepten.
Estienne Boeset - Zeichen genannt 1686 In Verbindung mit Antoine Warnin auf dem Sandblast.

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle Saint-Antoine de Guiscriff, in Morbihan in der Bretagne, ist ein religiöses Gebäude zwischen der zweiten Hälfte des 16. und 17. Jahrhunderts gebaut. Es zeichnet sich durch seine lateinische Kreuzform und Flachbett, charakteristisch für die christliche Architektur dieser Zeit. Oberhalb des westlichen Tores, der Wappen der Familie Penehoc, "von Silber mit drei Lachsköpfen, geschnitten von Azure", erinnern, dass Guillaume de Toutenoultre, ein Mitglied dieser Familie, war der Ermittler des Ortes. Im Inneren trägt ein Sandstein des Südtransepten die Inschrift " ANTOINE WARNIN FABRIQUE ESTIENNE BOESET 1686", die Arbeit oder Restaurierung an diesem Datum zeigt.

Die Kapelle ist seit dem 13. Mai 1937 als historische Denkmäler gelistet, die ihren Erbe Wert erkennen. Seine Innenansicht bewahrt bemerkenswerte Elemente, wie beschädigte Holzarbeiten im Chor, geschnitzte Altarstufen und Gargoylen, die die Symbole der Evangelisten unter den Eckpfeilern darstellen. Diese künstlerischen und historischen Details verdeutlichen die religiöse und gesellschaftliche Bedeutung des Gebäudes in der lokalen Gemeinschaft im Laufe der Jahrhunderte.

Das Anwesen der Kapelle gehört heute zur Gemeinde Guiscriff. Seine Architektur, geprägt von einem kleinen offenen Glockenturm und Schlingenfenster, spiegelt die stilistischen Einflüsse des 16. und 17. Jahrhunderts wider. Obwohl einige Teile des Gebäudes beschädigt sind, wie das Holzwerk des Chores, bleibt es ein wertvolles Zeugnis für das bretonische Erbe und die christliche Kunst der Moderne.

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