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Chapelle Saint-Gorgon de Tregastel à Trégastel en Côtes-d'Armor

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle
Clocher-mur
Côtes-dArmor

Chapelle Saint-Gorgon de Tregastel

    15-19 Route de Golgon
    22730 Trégastel
Chapelle Saint-Gorgon de Trégastel
Chapelle Saint-Gorgon de Trégastel
Chapelle Saint-Gorgon de Trégastel
Chapelle Saint-Gorgon de Trégastel
Chapelle Saint-Gorgon de Trégastel
Chapelle Saint-Gorgon de Trégastel
Chapelle Saint-Gorgon de Trégastel
Crédit photo : Spendeau - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
début XVIIIe siècle
Bau der Kapelle
10 janvier 1952
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle Saint-Gorgon, sein Plazister, das Kalvarienberg und die Wand des Gehäuses (Box BL 28): Beschriftung bis 10. Januar 1952

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle Saint-Gorgon de Tregastel, befindet sich in der Côtes-d'Armor in der Bretagne, ist ein rechteckiges Gebäude im frühen achtzehnten Jahrhundert gebaut. Es verkörpert bretonische ländliche Architektur, mit einer Seitenkapelle im Norden und einem Plazister um ihn herum. Zwei separate Eingänge markieren den Zugang: eine Ebene zwischen zwei Säulen, die andere mit Stufen und ein Kreuz auf einer steingerahmten Basis, typisch für lokale Fußgängerübergänge. Im Inneren steht eine Jungfrau Christus gegenüber, die ein traditionelles religiöses Symbol widerspiegelt.

Das Ganze, einschließlich der Wand des Gehäuses, der Kalvarie und der Kapelle, wurde in den historischen Denkmälern bis zum 10. Januar 1952 eingeschrieben. Das Anwesen gehört zur Gemeinde Tregastel. Der Ort, obwohl bescheiden, illustriert das religiöse und kulturelle Erbe der ländlichen Bretagne, wo Kapellen eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben gespielt, vor allem für lokale Prozessionen und Versammlungen. Ihre nüchterne und funktionale Architektur erfüllte die spirituellen und praktischen Bedürfnisse der landwirtschaftlichen Bevölkerungen der Zeit.

Die Lage der Kapelle, bei ca. 52 Route de Golgon, wird mit schlechter Genauigkeit geschätzt (Anm. 5/10). Das Denkmal, offen oder nicht zu besuchen, bleibt ein Zeugnis von Breton Traditionen, wo Calvaries und Plazister diente als Orte der Hingabe und Soziabilität. Diese Gebäude, die oft durch Spenden oder kollektive Anstrengungen gebaut wurden, spiegelten auch die Identität der Pfarreien und ihre Anhaftung an lokale Heilige, wie z.B. Saint Gorgon in diesem Fall wider.

Externe Links