Bau der Kapelle XVe siècle (≈ 1550)
Gebäude in Schutt gebaut, im Kopf gewölbt.
1937
Umwandlung von Wandmalerei
Umwandlung von Wandmalerei 1937 (≈ 1937)
St. Christophe auf Leinwand übertragen.
1er juillet 1986
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 1er juillet 1986 (≈ 1986)
Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Chapelle Saint-Hippolyte (Kasten D 1858) : Anmeldung bis 1. Juli 1986
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Die im 15. Jahrhundert erbaute Kapelle von Saint-Hippolyte de Névache ist ein steingeschliffenes kettenloses Steingebäude, das mit einem zweiteiligen Schindeldach bedeckt ist. Sein flaches Bett und Glockenturm-Wand zu einer Bucht, die den triumphalen Bogen aufsteigen, charakterisieren seine nüchterne Architektur. Es besteht aus zwei gewölbten Spannen von Graten und einem gewölbten Chorus von Dogiven, mit einer späteren Sakristei. Heute, isoliert von der Straße, die zum Elchelle-Pass führt, gehörte es einmal zu einem Weiler, dessen Ruinen noch im 20. Jahrhundert blieb.
Nach einer mündlichen Tradition hätte diese Kapelle als Pfarrkirche für die Bewohner von Nevache vor dem Gebäude der Kirche von Saint Marcellin-Saint-Antoine dient. Es beherbergte ein Wandbild aus dem 15. Jahrhundert, das den heiligen Christophe und den heiligen Antoine-Einsiedler darstellt, 1937 auf Leinwand übertragen und in die Pfarrkirche umgezogen. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, wurde in den historischen Denkmälern bis zum 1. Juli 1986 eingeschrieben und schützt so sein architektonisches und künstlerisches Erbe.
Die Lage der Kapelle, auf der linken Seite der Clarea, spiegelt ihre historische Verankerung in einem Gebiet, das durch transalpine Austausch über die col de l'Échelle markiert. Seine gegenwärtige Isolation steht im Gegensatz zu ihrer bisherigen Rolle im Herzen einer ländlichen Gemeinschaft, deren Überreste noch eine dichte Besetzung in mittelalterlicher und moderner Zeit bezeugen. Die Kapelle illustriert somit die Entwicklung der religiösen Praktiken und das Wohnen in den Alpentälern, zwischen dem allmählichen Verlassen der Dörfer und der Konzentration um die Dörfer.
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