Bau der Kapelle 2e moitié du XVIIIe siècle (≈ 1850)
Ersetzt ein altes Oratorium nach Tradition.
5 octobre 1964
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 5 octobre 1964 (≈ 1964)
Offizieller Schutz des Erbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Chapelle Saint-Jean auf dem Friedhof (Box A 99): Beschriftung auf Bestellung vom 5. Oktober 1964
Kennzahlen
Saint-Lizier - Lokale religiöse Figur
Verbunden mit dem ursprünglichen Oratorium nach Tradition.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Saint-Jean d'Eycheil, befindet sich im Friedhof des Dorfes Eycheil in Ariège, stammt aus der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts. Es ersetzt nach lokaler Tradition ein älteres Oratorium, das Saint-Lizier zugeschrieben ist, eine emblematische religiöse Figur in der Region. Seine Architektur ist Teil der späten barocken Strömung, typisch für die Ariegeanischen religiösen Bauten dieser Zeit. Das Denkmal zeichnet sich besonders durch seine Glockenturmwand aus, die in drei Stockwerken von Bögen (2-1-1) aufgebaut ist, von denen nur die beiden unteren Arkaden die Glocken beherbergen. Diese Art von Glockenturm, inspiriert von barocken Modellen, zeigt die Anpassung der großen künstlerischen Formen an lokale Zwänge und Materialien in den Pyrenäen.
Die Kapelle ist seit dem 5. Oktober 1964 als Historisches Denkmal aufgeführt, das ihren Erbe Wert erkennt. Im Besitz der Gemeinde Eycheil nimmt sie einen zentralen Platz auf dem Friedhof ein, der seine Rolle sowohl spirituell als auch Erinnerung an die Gemeinschaft hervorhebt. Die Wahl seiner Lage, im Herzen der Begräbnisse, spiegelt eine alte Tradition wider, wo Orte der Anbetung auch als symbolische Wahrzeichen für die Lebenden und die Toten dienten. Sein Erhaltungszustand und seine Lage (in den Datenbanken nicht als "a priori befriedigend" bezeichnet) machen es zu einem wertvollen Zeugnis der religiösen und architektonischen Geschichte von Ariège.
Der barocke Stil der Glockenturm-Wand, obwohl bescheiden im Vergleich zu den großen städtischen Gebäuden, offenbart einen Wunsch, die Landschaft im 18. Jahrhundert zu verschönern, wenn ländliche Pfarreien manchmal von Spenden oder Befragungen profitierten, ihre Kirchen zu modernisieren. Die überlagerten Bögen, charakteristisch für diesen Glockenturm, könnten von katalanischen oder Languedocian Modellen inspiriert werden, die kulturellen Austausch in diesem Grenzgebiet der Pyrenäen zeigen. Heute bleibt die Kapelle ein Punkt von lokalem Interesse, obwohl ihr Zugang und aktuelle Nutzung (Visiten, Ereignisse) nicht in den verfügbaren Quellen angegeben werden.
Ankündigungen
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