Bau der Kapelle 1578 (≈ 1578)
Datum über dem Südtor graviert.
29 mars 1935
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 29 mars 1935 (≈ 1935)
Anmeldung per offizieller Bestellung.
1997-1999
Große Restaurierung
Große Restaurierung 1997-1999 (≈ 1998)
Dach, Rahmen, Platte und Glasfenster renoviert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Chapelle Saint-Jean (Box ZY 18): Beschriftung auf Bestellung vom 29. März 1935
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Saint-Jean de Séglien, in Morbihan in der Bretagne gelegen, ist ein religiöses Gebäude, das im Jahre 1578 gebaut wurde, wie das Datum, das in römischen Ziffern über dem Südtor graviert wurde. Es nimmt einen lateinischen Kreuzplan und einen flamboyanten gotischen Stil, mit einem Glockenturm inspiriert von Cornouailla Architektur. Sein Innenraum zeichnet sich durch einen geschnitzten Rahmen, vier Altäre und elf polychrome Holzstatuen aus, die Heilige Michael oder Saint Agnes repräsentieren. Das Glas des Chores, teilweise originell, wurde nach 1999 restauriert.
Seit dem 29. März 1935 erhielt die Kapelle eine bedeutende Restaurierungskampagne zwischen 1997 und 1999, die das Dach, den Rahmen und das Paneel bedeckte. Seine isolierte Lage, in voller Hitze auf einem hohen Punkt, verstärkt seinen emblematischen Charakter. Die Nordseite, leicht disorientiert, schafft einen atypischen Schiefer, der auf 1,50 m vom Boden herunterkriecht. Die mit Renaissance-Motiven dekorierte Südtür und das Fenster des Bettes mit abgerundeten Öffnungen veranschaulichen den stilistischen Übergang der Epoche.
Im Inneren bezeugen die geschnitzten Sandsteine und die Holzbogenschubladen eine bemerkenswerte Handwerkskunst. Die Statuen, wie Saint Yves, die eine Schriftrolle oder Saint Nicodemus halten, reflektieren die lokale Hingabe. Die drei Glasfragmente des 16. Jahrhunderts, die im Bett noch sichtbar sind, erinnern an den alten chromatischen Reichtum des Gebäudes. Im Besitz der Gemeinde, bleibt die Kapelle ein aktiver Ort des Erbes, offen für den Besuch.
Seine Architektur kombiniert Breton Einflüsse (Cornouaillais clocher) und nationale (flamboyant gothic), typisch für ländliche religiöse Gebäude des späten 16. Jahrhunderts. Die Kapelle verkörpert sowohl einen Ort der Anbetung als auch einen historischen Marker des Gebiets von Seglien, zwischen Mauren und christlichen Traditionen.
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