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Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles dans le Gard

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle romane
Art roman languedocien
Gard

Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles

    Chemin de Saint-Julien à Aspères
    30250 Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Chapelle Saint-Julien de Montredon de Salinelles
Crédit photo : Daniel VILLAFRUELA. - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1300
1700
1800
1900
2000
1094 et 1125
Erste Erwähnungen von *Mons Rotundus*
XIe siècle
Bau der nördlichen Kapelle
XIIe siècle
Gebäude der Südkapelle
XVIIe siècle
Nachkrieg Wiederherstellung der Religion
11 juillet 1973
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle Saint-Julien de Montredon (ca. C 330): bis zum 11. Juli 1973

Kennzahlen

Propriétaire de la villa romaine - Anonym (versiegelte Platte) Name graviert auf dem Identifikationsstein
Seigneurs de Montredon - Vermutete Sponsoren Südkapelle im 12. Jahrhundert gebaut
Moines de l’abbaye de Psalmody - Vorrangige Manager Linked zur Nordkapelle (XI Jahrhundert)

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle Saint-Julien de Montredon, in Salinelles im Gard gelegen, ist ein romanisches Gebäude, das im 11. und 12. Jahrhundert auf den Überresten einer Villa in Gallo-Roman gebaut wurde. Die Ausgrabungen zeigten antike Elemente wie thermische Rohre, ein weißer Marmor-Lintel und eine versiegelte Identifikationsplatte im Durchgang zwischen den beiden Gebäuden. Diese Überreste bezeugen die römische Besetzung des Ortes, insbesondere dank einer nahe gelegenen römischen Straße, die nach Ambrussum führt.

Das heutige Gebäude besteht aus zwei parallelen Kapellen: dem ältesten (XI Jahrhundert), im Norden, gehörte zu einem Prior, abhängig von der Abtei von Psalmody, während das zweite (XII Jahrhundert), im Süden, wurde wahrscheinlich von den Herren von Montredon gebaut. Die beiden Kapellen, die während der Religionskriege beschädigt wurden, wurden im siebzehnten Jahrhundert restauriert. Ihre Doppelstruktur spiegelt sowohl einen religiösen Gebrauch (Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela) als auch eine defensive Funktion wider, wie sie vom primitiven gotischen Stil der Südkapelle bezeugt wird.

Die nördliche Kapelle, ein Beispiel der romanischen Kunst von Languedoc, verfügt über eine halbkreisförmige, mit Leesen und Lendenbändern geschmückte Bettseite, die von einem Friesen in Zahnrädern bedeckt ist. Sein massiver Glockenturm und mächtige Ausläufer kontrastieren mit der südlichen Kapelle, bedeckt mit Lauzen und ausgestattet mit einem polygonalen Bett. Die Baustelle, die 1973 als historisches Denkmal klassifiziert wurde, zeigt auch die Wiederverwendung der alten Techniken: ihre Bögen voller Zirkel, montiert mit Eisenstangen, erinnern sich an die des Tempels von Diane in Nîmes, während die natürliche Calcit verkauft die Steine zwischen ihnen.

Die mittelalterlichen Texte erwähnen Montredon unter den Namen Mons Rotundus (1094, 1125) oder Castrum de Monte-Rotundo (1384), die seine Bindung an die Viguria von Sommières und die Diözese von Nîmes bestätigen. Die Kapelle, zitiert als Ecclesia de Monte-Rotundo in 1386, war ein wichtiger Ort der Anbetung, verbunden mit der Archidiaconate von Alès. Seine geschnitzte Dekoration (Quadrupeds, Vögel, Basilikum) und Lombard-Architekturen machen es zu einem seltenen Zeugnis der südlichen religiösen Architektur.

Heute im Besitz der Gemeinde, die Kapelle Saint-Julien de Montredon bewahrt Spuren seiner facettenreichen Vergangenheit: römische Villa, mittelalterliche Priorität, Stopp für Pilger und befestigte Gebäude. Sein Ranking im Jahr 1973 und seine Lage in der Nähe der Vidourle machen es zu einem wichtigen Erbe Ort der Okzitanie, Mischen der alten Geschichte, romanische Kunst und mittelalterliches Erbe.

Externe Links