Bau der Kapelle 1749 (≈ 1749)
Datum graviert an der Südwand
20 janvier 1926
Anmeldung des Glockenturms
Anmeldung des Glockenturms 20 janvier 1926 (≈ 1926)
Teilschutzauftrag
1977-1978
Der Brunnen wiederentdeckt
Der Brunnen wiederentdeckt 1977-1978 (≈ 1978)
Associated Fountain of devotion
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Clocher (Box B 830): Auftragseingang vom 20. Januar 1926
Kennzahlen
Saint Lavant - Sekretär von St. Tugdual
Widmung der Kapelle
Jean Famel - Gouverneur von Saint Lavant
Erwähnt in der Inschrift von 1749
Saint Tugdual - Gründer des Bischofs von Tréguier
Link zu Saint Lavant
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Saint-Luvan, an der Ortsnamen Keramanac'h in Plounévez-Moëdec (Côtes-d'Armor), ist eine religiöse Struktur des lateinischen Kreuzes, gebaut 1749 als bezeugt eine Inschrift an seiner Südwand: "Jean Famel, Gouverneur von St Lavant [...] 1749". Seine Architektur kombiniert ein flaches Bett, einen Glockenturm mit zwei Etagen Glockenzimmern und einen Treppenrevolver mit Akrotern verziert. Die Westtür, gerahmt mit Pflastern, und das mit Holzverkleidung bedeckte Schiff spiegelt den nüchternen Stil des Breton aus dem 18. Jahrhundert wider. Der Glockenturm, das einzige Element, das durch eine Ordnung vom 20. Januar 1926 geschützt ist, verdeutlicht die historische Bedeutung des Ortes.
Die Kapelle ist dem Heiligen Lavant gewidmet, Sekretär des Hl. Tugdual, Gründer des Bischofs von Tréguier und Schüler des Hl. Yves. Diese Verbindung mit den großen Figuren des Christentums Breton unterstreicht seine historische spirituelle Rolle. Mehrere Restaurierungskampagnen (1912, 1924, 1977, 1988) bewahrten seine architektonischen Elemente, wie z.B. Glasfenster, Glockenturm-Bluster oder Innenstatuen. 1977-1978 stärkte die Wiederentdeckung eines mit der Kapelle assoziierten Fabelbrunnens den Anker in lokalen Traditionen der Volksfrömmigkeit.
Im Besitz der Gemeinde Plounévez-Moëdec ist die Kapelle Teil einer ländlichen Landschaft, die durch religiöse und gemeinschaftliche Praktiken gekennzeichnet ist. Sein Glockenturm, typisch für Breton-Gebäude, diente als visueller Marker sowie als Sammelsymbol. Die aufeinanderfolgenden Restaurierungen, insbesondere die von Herrn Delestre überwachten, zeigen einen ständigen Wunsch, dieses Erbe, zwischen historischem Gedächtnis und zeitgenössischer Nutzung zu verbessern. Die Genauigkeit ihrer Lage (GPS-Koordinaten: 5244 Leing Drez) und ihre Registrierung im Mérimie-Inventar machen es zu einem dokumentierten Denkmal, das im Rahmen des lokalen Erbes zum Besuch geöffnet ist.
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