Erster Bau XIIIe siècle (≈ 1350)
Vorausgesetzter Gründungszeitraum
XVIe siècle
Änderungen oder Erweiterungen
Änderungen oder Erweiterungen XVIe siècle (≈ 1650)
Zweite Bauperiode
30 mai 1984
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 30 mai 1984 (≈ 1984)
Offizieller Schutz der Kapelle
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle, einschließlich Veranda (siehe G 698): Aufschrift bis zum 30. Mai 1984
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Nicht ausreichende Quellen zur Identifizierung
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Sainte-Marie de Saulces-Monclin ist ein religiöses Denkmal im Departement Ardennes, in der Region Grand Est. Sie ist zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert erbaut und bezeugt die mittelalterliche und wiedergeborene christliche Architektur dieses ländlichen Gebiets. Seine Veranda und die Hauptstruktur wurden seit 1984 als historische Denkmäler geschützt, was ihre lokale Bedeutung hervorhebt.
Die Kapelle, im Besitz der Gemeinde, ist in der allgemeinen Inventar des kulturellen Erbes unter der Referenz Mérimée aufgeführt. Obwohl wenig dokumentiert in historischen Quellen, seine offizielle Inschrift und präzise Lage (8 Rue de l'Arsenette) machen es einen Punkt Interesse für die Studie von Ardennes religiösen Erbe. Die verfügbaren Daten geben auch ihre potenzielle Offenheit für die Öffentlichkeit an, ohne nähere Angaben über den Besuch.
Der historische Kontext der Ardennen im 13. und 16. Jahrhundert ist geprägt von einer ländlichen und handwerklichen Wirtschaft, in der Kapellen wie Saulces-Monclin als Orte der Anbetung und Gemeindeversammlung dienten. Diese Gebäude spiegelten oft den Einfluss der lokalen Herren oder Pfarrgemeinden wider, obwohl für dieses Denkmal kein Name des Sponsors oder Architekten erwähnt wurde. Ihre Erhaltung bietet heute einen Überblick über das religiöse und soziale Leben der Zeit.
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