Bau der Kapelle XIIe siècle (≈ 1250)
Romanisches Gebäude mit Wiederverwendung von antiken Elementen.
12 juillet 1886
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 12 juillet 1886 (≈ 1886)
Schutzauftrag mit der lokalen Kathedrale.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Chapelle de San-Perteo: Klassifikation durch Dekret vom 12. Juli 1886
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle San Perto (oder San Parteo) von Lucciana ist ein romanisches religiöses Gebäude, das im 12. Jahrhundert auf der Insel Korsika erbaut wurde. Es zeichnet sich durch eine nüchterne Architektur aus, die durch eine halbkreisförmige Apsis gekennzeichnet ist, die typisch für die romanische Kunst von Pisa ist. Seine Originalität liegt in der Wiederverwendung von antiken Elementen: Granitsäulen und korinthische Hauptstädte in weißem Marmor, wahrscheinlich von einer alten römischen Villa in der Nähe. Diese Elemente unterstützen geschnitzte Arkaden, die das Äußere der Apse schmücken, während der südliche Lintel der Tür eine Skulptur von zwei Löwen, die durch einen stilisierten Baum getrennt sind.
Die Kapelle, die durch das Dekret vom 12. Juli 1886 als Historisches Denkmal eingestuft wird - gleichzeitig mit der Kathedrale der Heiligen Maria von der Aufnahme von Lucciana - steigt die Kapelle auf den Platz eines alten heidnischen Friedhofs. Seine primitive Pflaster bedeckte direkt drei Begräbnisse, die in die Struktur der Apsis integriert sind. Diese symbolische Überlagerung zwischen einem christlichen Ort der Anbetung und früheren Beerdigungen zeigt die religiösen und kulturellen Übergänge im mittelalterlichen Korsika. Das Gebäude, das sich im Besitz der Gemeinde befindet, bezeugt somit die historische Kontinuität, von der römischen Antike bis zur Christenheit der Insel.
Verfügbare Quellen, einschließlich Wikipedia und der Merimée-Basis, markieren ihre Mitgliedschaft im korsischen architektonischen Erbe, während eine ungefähre geographische Lage (schätzungsweise 5/10). Die Kapelle, obwohl geschützt, hat nicht aktuelle Informationen über die Zugänglichkeit der Öffentlichkeit oder ihre möglichen zeitgenössischen Funktionen (Visiten, Kulte). Der Zustand der Erhaltung und der aktuellen Nutzung bleibt daher teilweise dokumentiert.
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