Gründung der Société Anonyme 1921 (≈ 1921)
Union Cunard, Weißer Stern und Roter Stern
1922
Fertigstellung des Hotels
Fertigstellung des Hotels 1922 (≈ 1922)
Eröffnung von Emigranten und Gesundheitskontrollen
19 octobre 2001
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 19 octobre 2001 (≈ 2001)
Schutz der zentralen Flagge
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der zentrale Pavillon in seiner Gesamtheit (Box AB 4 (35 Dom Pedro Street), 101 (29 Dom Pedro Street), 124 (37 Dom Pedro Street), 126 (39 Dom Pedro Street), 129, 130, 142 (27 Dom Pedro Street): Anmeldung bis zum 19. Oktober 2001
Kennzahlen
R. Levavasseur - Architekt
Designer von Hotelplänen
Ursprung und Geschichte
Das Atlantic Hotel in Cherbourg-Octeville wurde im 1. Quartal des 20. Jahrhunderts gebaut, um den Bedürfnissen der transatlantischen Unternehmen Cunard, White Star und Red Star gerecht zu werden. Diese drei Unternehmen, die 1921 unter der Société anonyme de l'Hôtel Atlantique vereint waren, wollten einen Modellplatz anbieten, um Emigranten, die in die Vereinigten Staaten gehen, zu begrüßen und gleichzeitig die strengen sanitären Standards der Zeit zu respektieren. Der Architekt R. Levasseur hat die Pläne für ein architektonisches Ensemble entworfen, das rund um einen zentralen Innenhof organisiert ist, darunter ein Restaurant und separate Viertel für infizierte und desinfizierte Passagiere.
Das 1922 fertiggestellte Gebäude zeichnet sich durch seine strenge Organisation und Innendekoration aus, darunter Schablonenmalereien, die die Wände schmücken. Der zentrale Pavillon, der bis zum 19. Oktober 2001 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, zeigt die historische Bedeutung des Ortes, verbunden mit dem goldenen Zeitalter der transatlantischen Migration. Privates Eigentum heute, das Hotel bezeugt architektonische Einfallsreichtum und gesundheitliche Fragen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, in einem strategischen Hafen wie Cherbourg.
Die Lage des Atlantic Hotel, an der Ecke von Dom-Pedro und Tourville Straßen, spiegelt seine Integration in den städtischen Stoff von Cherbourg-en-Cotentin, dann erweitert durch den maritimen Verkehr. GPS-Koordinaten und Archive (Mérimée-Basis) bestätigen ihre Verankerung im Hafenbereich, wo Reisende, Ärzte und Firmenvertreter überquerten. Das Gebäude, obwohl teilweise erhalten, bleibt ein Symbol für den internationalen Austausch und logistische Herausforderungen der Zwischenkriegszeit.
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