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Kirche Saint-Assiscle-et-Sainte-Victoire de Sorede dans les Pyrénées-Orientales

Pyrénées-Orientales

Kirche Saint-Assiscle-et-Sainte-Victoire de Sorede

    2 Rue de l'Église
    66690 Sorède

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1400
1500
1800
1900
2000
1051
Erster Eintrag
XIVe siècle
Mittelalterlicher Wiederaufbau
début XVIIIe siècle
Zerstörung und Wiederaufbau
1879
Große Renovierungen
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Eugène Hucher - Glasmaler Autor der Fenster von 1879
Edouard Rathouis - Glasmaler Mitarbeiter mit Carmel Glasfenstern

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Assiscle-et-Sainte-Victoire von Sorede wurde erstmals im Jahr 1051 als Pfarrkirche erwähnt, obwohl keine Überreste dieser Zeit blieben. Seine ursprüngliche Lage bleibt unbekannt, aber man nimmt einen romanischen oder preromanischen Stil an. Das Gebäude wurde im 14. Jahrhundert in der Nähe der seigneurialen Burg wieder aufgebaut, bevor es im frühen 18. Jahrhundert fast vollständig zerstört wurde, um der jetzigen Kirche, deren südliches Tor das Datum von 1733 trägt, den Weg zu geben.

Im 19. Jahrhundert unterzog die Kirche wichtige Werke: ein falscher Bogen an einem Kreuzhund (1879) ersetzte die ursprüngliche Struktur und ein Uhrenturm wurde hinzugefügt. Der Glockenturm stammt inzwischen aus der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts. Das Gebäude, mit einem einzigen Schiff nach Norden, bewahrt eine halb-oktogonale Apsis teilweise mittelalterlich, während seine seitlichen Kapellen und Fenster aus modernen Umbauten.

Die Kirche wurde während der Französischen Revolution geplündert und verliert viel von seinen alten Möbeln. Unter den selten erhaltenen barocken Elementen sind das Altarbild des Rosenkranzes (vor dem 18. Jahrhundert) und Statuen der Schutzpatronen, Überlebenden des zerstörten Altaltarwerks. Die von Glasmalern Eugène Hucher und Edouard Rathouis unterschriebenen Glasfenster von 1879, sowie neo-gotische Märchen dominieren jetzt den Chor. Eine romanische Hauptstadt über dem Tor, vielleicht aus dem Kloster Saint-André-de-Sorède, bleibt ein Rätsel.

Die historischen Quellen unterstreichen ihre zentrale Rolle im Gemeindeleben von Sordède, vom mittelalterlichen Pfarrstatus bis hin zur Integration in die aktuelle Dorfarchitektur, gekennzeichnet durch aufeinanderfolgende Rekonstruktionen und stilistische Anpassungen (barock, neogotisch).

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