Erster Eintrag 1051 (≈ 1051)
Pfarrkirche Erste Zitrusfrüchte
XIVe siècle
Mittelalterlicher Wiederaufbau
Mittelalterlicher Wiederaufbau XIVe siècle (≈ 1450)
Gebäude umgebaut in der Nähe der seigneurial Burg
début XVIIIe siècle
Zerstörung und Wiederaufbau
Zerstörung und Wiederaufbau début XVIIIe siècle (≈ 1804)
Aktuelle gebaute Kirche, Portal datiert 1733
1879
Große Renovierungen
Große Renovierungen 1879 (≈ 1879)
Ogival vault und glassware hinzugefügt
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Eugène Hucher - Glasmaler
Autor der Fenster von 1879
Edouard Rathouis - Glasmaler
Mitarbeiter mit Carmel Glasfenstern
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Assiscle-et-Sainte-Victoire von Sorede wurde erstmals im Jahr 1051 als Pfarrkirche erwähnt, obwohl keine Überreste dieser Zeit blieben. Seine ursprüngliche Lage bleibt unbekannt, aber man nimmt einen romanischen oder preromanischen Stil an. Das Gebäude wurde im 14. Jahrhundert in der Nähe der seigneurialen Burg wieder aufgebaut, bevor es im frühen 18. Jahrhundert fast vollständig zerstört wurde, um der jetzigen Kirche, deren südliches Tor das Datum von 1733 trägt, den Weg zu geben.
Im 19. Jahrhundert unterzog die Kirche wichtige Werke: ein falscher Bogen an einem Kreuzhund (1879) ersetzte die ursprüngliche Struktur und ein Uhrenturm wurde hinzugefügt. Der Glockenturm stammt inzwischen aus der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts. Das Gebäude, mit einem einzigen Schiff nach Norden, bewahrt eine halb-oktogonale Apsis teilweise mittelalterlich, während seine seitlichen Kapellen und Fenster aus modernen Umbauten.
Die Kirche wurde während der Französischen Revolution geplündert und verliert viel von seinen alten Möbeln. Unter den selten erhaltenen barocken Elementen sind das Altarbild des Rosenkranzes (vor dem 18. Jahrhundert) und Statuen der Schutzpatronen, Überlebenden des zerstörten Altaltarwerks. Die von Glasmalern Eugène Hucher und Edouard Rathouis unterschriebenen Glasfenster von 1879, sowie neo-gotische Märchen dominieren jetzt den Chor. Eine romanische Hauptstadt über dem Tor, vielleicht aus dem Kloster Saint-André-de-Sorède, bleibt ein Rätsel.
Die historischen Quellen unterstreichen ihre zentrale Rolle im Gemeindeleben von Sordède, vom mittelalterlichen Pfarrstatus bis hin zur Integration in die aktuelle Dorfarchitektur, gekennzeichnet durch aufeinanderfolgende Rekonstruktionen und stilistische Anpassungen (barock, neogotisch).
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