Bau des Glockenturms XIIIe siècle (≈ 1350)
Das einzige authentische Element bleibt heute.
XIXe siècle
Modernisierung des Kirchenschiffs und Chors
Modernisierung des Kirchenschiffs und Chors XIXe siècle (≈ 1865)
Transformationen beeinflussen ihr ursprüngliches Aussehen.
1975
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 1975 (≈ 1975)
Ordnung vom 24. März, das Gebäude zu schützen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Box B 30): Anmeldung per Bestellung vom 24. März 1975
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert
Quellen nennen keine spezifischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre de Mauves-sur-Huisne ist ein katholisches Gebäude im Departement Orne in der Normandie. Er ist hauptsächlich im 13. Jahrhundert erbaut und zeichnet sich durch seinen mittelalterlichen Glockenturm aus, das einzige authentische Element dieser Zeit. Das Kirchenschiff und der Chor, obwohl vielleicht aus dem 12. Jahrhundert stammend, wurden im 19. Jahrhundert zutiefst umgestaltet und ihr ursprüngliches Erscheinungsbild beseitigt. Der Glockenturm, quadratisch an seiner Basis, steigt bis zu einer achteckigen Struktur zwei Drittel seiner Höhe. Seine Ecken werden durch doppelte Buttresses verstärkt, die von Pinacles überlagert werden, und jede Seite von l Ein Gewölbezimmer, offen für die Kirche, nimmt seine Basis.
Das Gebäude wurde 1975 als historisches Denkmal gelistet, das seinen Erbe Wert erkannte. Das Anwesen gehört zur Gemeinde Mauves-sur-Huisne, im Bezirk Alençon. Obwohl die Kirche weiter modernisiert wurde, bleibt ihr Glockenturm ein bemerkenswertes architektonisches Zeugnis der religiösen Kunst des 13. Jahrhunderts in der niederen Normandie. Verfügbare Quellen, wie Monumentum und Wikipedia, unterstreichen ihre Bedeutung im lokalen Erbe, insbesondere durch seine Auflistung im Merimée-Inventar.
Die Website wird unter Insee-Code 61255 für die Gemeinde referenziert, und ihre ungefähre Adresse, 7 Rue Catinat, ermöglicht es, sich mit einer als zufriedenstellend erachteten Genauigkeit zu befinden. Zu den geschützten Elementen gehören die gesamte Kirche, wie durch den Kadastre definiert (Abschnitt B, Paket 30). Keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit (Visiten, Mieten) oder zusätzliche Nutzungen wie Gästezimmer.
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