Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Vermutlich romanische Ursprünge der Kirche.
Première moitié du XVIe siècle
Große Renovierungen
Große Renovierungen Première moitié du XVIe siècle (≈ 1625)
Gothic oder Renaissance Ergänzungen nicht detailliert.
XVIIe siècle
Weitere Änderungen
Weitere Änderungen XVIIe siècle (≈ 1750)
Nicht spezifizierte klassische Arbeit.
19 novembre 1946
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 19 novembre 1946 (≈ 1946)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche der Hl.-Christophe: Inschrift durch Dekret vom 19. November 1946
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Christophe Kirche von Saint-Christophe, in der Gemeinde La Tour-du-Meix (Jura), ist ein Denkmal aus dem 12. Jahrhundert, mit großen Veränderungen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts und im 17. Jahrhundert. Dieses Gebäude, typisch für die ländliche religiöse Architektur der Burgundy-Franche-Comté, spiegelt die stilistischen und technischen Entwicklungen dieser Epochen wider, die wahrscheinlich romanische Elemente mit gotischen oder klassischen Ergänzungen kombinieren. Die Registrierung als Historisches Denkmal bis zum 19. November 1946 unterstreicht den Wert des Erbes, obwohl die genauen Details seines Baus oder seiner Sponsoren in den verfügbaren Quellen schlecht dokumentiert sind.
Die Kirche befindet sich im Dorf Saint-Christophe, in der Nähe der gleichnamigen Straße, und gehört zur Gemeinde La Tour-du-Meix. Sein Status als Gemeinschaftseigentum und seine Inschrift im Titel der historischen Denkmäler machen es zu einem wichtigen Zeugnis des lokalen religiösen Erbes. Die Genauigkeit der geographischen Lage wird als "a priori befriedigend" (Level 6/10) bewertet, was eine eindeutige Identifizierung der Website, aber ohne weitere Details über ihren aktuellen Status oder Gebrauch (Kult, Besuche, etc.) nahelegt.
Im regionalen historischen Kontext spielten die ländlichen Kirchen wie St.Christophe eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben und dienten als Orte der Anbetung, Versammlung und manchmal Zuflucht. Burgund-Franche-Comté, gekennzeichnet durch eine starke kirchliche Präsenz im Mittelalter und in der modernen Zeit, hatte viele ähnliche Gebäude, oft im Laufe der Jahrhunderte verändert, um sich an liturgische Bedürfnisse oder architektonische Geschmack anzupassen. Die Abwesenheit von detaillierten Quellen zu dieser spezifischen Kirche begrenzt die Kenntnis ihrer besonderen Geschichte, aber ihre Klassifizierung im Jahre 1946 bestätigt sein Interesse an dem nationalen Erbe.
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