Schutz der Möbel 1907-1928 (≈ 1918)
Klassifizierung von Statuen und liturgischen Objekten.
2 octobre 1986
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 2 octobre 1986 (≈ 1986)
Gesamte Kirchenregistrierung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (cad. AB 17): Registrierung durch Dekret vom 2. Oktober 1986
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine spezifischen historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Antoine de Cernay-l'Église, in der Doubs Abteilung, ist ein religiöses Gebäude, das vor allem aus dem 1. Quartal des 16. Jahrhunderts stammt, mit großen Veränderungen im 3. Quartal des 17. Jahrhunderts. Es illustriert spätgotische Architektur, mit einem Schiff in drei Schiffe unterteilt, typisch für die ländlichen Kirchen dieser Zeit. Seine Möbel, besonders reich, umfasst Elemente, die als historische Denkmäler klassifiziert sind, darunter ein Altarbild aus dem 17. Jahrhundert und eine Kanzel zu predigen 1807 mit einem geschnitzten Drachen geschmückt.
Die Kirche wurde am 2. Oktober 1986 als historische Baudenkmäler gelistet, die ihren Erbwert erkennen. Es hängt von der Gemeinde Maiche ab, die selbst an der Diözese Besançon befestigt ist. Zu seinen Schätzen gehören Statuen (Saint Joseph, Saint Barbe, Saint Roch, etc.) und liturgische Objekte (Kirche, Kelche, Reliquien), die seit Beginn des 20. Jahrhunderts geschützt sind. Diese Elemente bezeugen von der religiösen und künstlerischen Bedeutung des Ortes im Laufe der Jahrhunderte.
Das Gebäude im Besitz der Gemeinde Cernay-l'Église ist Teil einer ländlichen Landschaft, die von der Geschichte der Franche-Comté geprägt ist. Der gotische Stil und die nachfolgenden Entwicklungen spiegeln architektonische und liturgische Entwicklungen zwischen Renaissance und Moderne wider. Die genaue Lage, 3 Rue de l'Église und sein Insee-Code (25108) bestätigen ihre Verankerung im Gebiet der Doubs, einer Region mit einem dichten religiösen Erbe.
Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum, Merimée-Basis) unterstreichen ihre Rolle im lokalen Erbe, wobei a priori eine zufriedenstellende geografische Genauigkeit (Ebene 6/10) berücksichtigt wird. Die Kirche bleibt ein aktiver Ort der Anbetung, in das Gemeinschaftsleben integriert, während sie Liebhaber der heiligen Kunst und der regionalen Geschichte anzieht.
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