Bau des Glockenturms XIVe ou XVe siècle (≈ 1550)
Das einzige Prestige der ursprünglichen romanischen Kirche.
vers 1740
Wiederaufbau des Kirchenkörpers
Wiederaufbau des Kirchenkörpers vers 1740 (≈ 1740)
Einfacher Stil, der das mittelalterliche Gebäude ersetzt.
1770
Erstellung des Stuhls und der Taufschrift
Erstellung des Stuhls und der Taufschrift 1770 (≈ 1770)
Werke von Auguste Fauconnet in geschnittener Eiche.
29 juin 1978
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 29 juin 1978 (≈ 1978)
Voller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Kad. AB 136): Anmeldung bis 29. Juni 1978
Kennzahlen
Auguste Fauconnet - Lokale Bildhauer
Autor der Pulpe und Taufschrift (1770).
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Antoine de Lizine, in der Doubs Abteilung in Burgundy-Franche-Comté, präsentiert eine Architektur, die zwei verschiedene Perioden kombiniert. Sein Glockenturm, das einzige Prestige einer ersten romanischen Kirche im 14. oder 15. Jahrhundert, kontrastiert mit dem Körper des Gebäudes, um 1740 in einem nüchterneren Stil umgebaut. Dieser quadratische Glockenturm, durchbohrt mit Mördern und geschmückt mit Gemini-Fenstern auf der obersten Etage, zeigt das defensive Erbe der mittelalterlichen Kirchen der Region.
Seit dem 29. Juni 1978 als historische Denkmäler eingestuft, beherbergt die Kirche bemerkenswerte Möbel, vor allem aus dem 18. Jahrhundert. Mehrere Elemente, wie z.B. die Pulpe zum Predigen und die geschnitzten Eichentaufen (1770), sind das Werk des lokalen Bildhauers Auguste Fauconnet. Diese Zimmer, mit "flamboyant" Details, widersprechen der externen Austerität des Gebäudes. Andere Objekte, wie eine Jungfrau aus dem 16. Jahrhundert mit einem Kind oder einem geschnitzten Paneel aus dem 17. Jahrhundert, bezeugen den Reichtum des Erbes, der über die Jahrhunderte gesammelt wurde.
In Verbindung mit der Gemeinde Plateau d'Amancey (Diözese Besançon) verkörpert die Kirche des Heiligen Antoine sowohl einen aktiven Ort der Anbetung als auch ein erhaltenes künstlerisches Erbe. Sein lateinischer Kreuzplan, typisch für die religiösen Gebäude der modernen Zeit, und seine vergoldeten Altarstücke aus dem 18. Jahrhundert – als historische Denkmäler eingestuft oder aufgeführt – unterstreichen seine Bedeutung in der religiösen und architektonischen Geschichte von Franche-Comté. Die aufeinanderfolgenden Schutzmaßnahmen (bis 1908 für bestimmte Elemente) spiegeln den Wunsch wider, dieses Zeugnis des lokalen Know-hows zu sichern.
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