Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Erste Erledigung der romanischen Kirche.
XVe-XVIe siècles
Festung und Höhe
Festung und Höhe XVe-XVIe siècles (≈ 1650)
Hinzugefügt Verteidigungssysteme und Schutzraum.
2 mai 1912
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 2 mai 1912 (≈ 1912)
Öffentlicher Schutz durch den französischen Staat.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 2. Mai 1912
Kennzahlen
Henri Foreau - Maler bezogen auf die Gemeinde
Mutter von Saint-Pierrevillers.
Ursprung und Geschichte
Die im 12. Jahrhundert erbaute Kirche Saint-Rémy de Saint-Pierrevillers ist ein religiöses Gebäude, das romanische und gotische Stile verbindet. Es wurde im 15. und 16. Jahrhundert befestigt und aufgewachsen, um defensive Systeme zu integrieren, einschließlich eines Schutzraums über dem Schiff. Brackets schützen die Öffnungen, und ein Kamin oben ermöglicht es, längere Sitze standzuhalten. Dieses Denkmal illustriert die Anpassung der mittelalterlichen Kirchen an die militärischen Bedürfnisse der Zeit, insbesondere in Grenzgebieten, die dem Konflikt ausgesetzt sind.
Gewürdigt ein historisches Denkmal durch Dekret vom 2. Mai 1912, diese Kirche bezeugt die religiöse Verteidigungsarchitektur des Großen Ostens. Seine Lage in Saint-Pierrevillers, ländliche Gemeinde der Meuse in der Nähe der Grenze zu Meurthe-et-Moselle, spiegelt seine strategische Rolle in einem Gebiet, das durch historische Spannungen gekennzeichnet ist. Der benachbarte Friedhof beherbergt Gräber französischer und deutscher Soldaten, die sich an die Konflikte in der Gegend erinnern.
Die Gemeinde Saint-Pierrevillers, im Flussbecken der Meuse gelegen, ist durch ein bescheidenes, aber bedeutendes Erbe gekennzeichnet, darunter ein Waschhaus und Straßenkreuze. Die historisch landwirtschaftliche Wirtschaft ist Teil einer ländlichen Landschaft, in der befestigte Kirchen als Versammlungs- und Schutzpunkte für lokale Bevölkerungen dienten. Das Vorhandensein von nahegelegenen Eisenbergwerken beeinflusste auch die regionale Entwicklung, wie sich das Wasserentwicklungssystem für ehemalige Bergbaugalerien auszeichnete.
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