Bau von Menhir Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Zeit der Basalt Block Erektion.
4 avril 1911
Klassifizierung historischer Denkmäler
Klassifizierung historischer Denkmäler 4 avril 1911 (≈ 1911)
Offizieller Schutz von Menhir durch Verhaftung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Christianized Menhir of La Croix-Grosse (Sache C 48): auf Bestellung vom 4. April 1911
Kennzahlen
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Die Texte nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Der Menhir de La Croix-Grosse ist ein Block von Basalt gesammelt mehr als ein Kilometer von seiner aktuellen Lage in der Gemeinde Sériers (Cantal, Auvergne-Rhône-Alpes). Das Prisma mit einer Höhe von 2,15 Metern (außerhalb des Kreuzes) von 0,55 Metern in der Breite stammt aus dem Neolithikum und spiegelt die megalithischen Praktiken der Epoche wider. Sein Basalt, ein lokales vulkanisches Material, spiegelt die geologischen Ressourcen der prähistorischen Gemeinschaften der Region wider.
Dieser Menhir wurde später durch die Hinzufügung eines skulptierten Gipfelblocks eines Kreuzes Christianisiert, der eine gemeinsame Praxis der symbolischen Wiederbeschaffung von heidnischen Stätten durch das Christentum illustriert. Diese Modifikation, obwohl nicht genau in den Quellen datiert, ist Teil einer mittelalterlichen oder modernen Tradition der Markierung Landschaften mit religiösen Zeichen. Das Denkmal behält somit eine doppelte Bedeutung, sowohl prähistorische als auch christliche.
Der Menhir de La Croix-Grosse ist seit dem 4. April 1911 als historisches Denkmal anerkannt und genießt den Schutz des Erbes, der seine archäologische und kulturelle Bedeutung unterstreicht. Die Quellen nennen ihre ungefähre Adresse als "2 Chemin du Menhir" in Serrers, obwohl einige Referenzen auch mit Neuveglise-sur-Truyère zusammenhängen, vielleicht reflektieren territoriale Anpassungen oder historische Standortfehler. Sein Erhaltungszustand und seine genaue Lage (nicht "a priori befriedigend" mit einer Genauigkeit von 6/10) machen es zu einem Thema der Studie für lokale Archäologen und Historiker.
Die bibliographischen Referenzen nennen Werke wie die von Laurent Barbier und Frédéric Surmely, die die Megalithen von Auvergne dokumentieren halfen. Diese Studien platzieren La Croix-Grosse in einem breiteren Netzwerk von Megalith-Standorten im Cantal und unterstreichen ihre Rolle in neolithischen Beerdigungs- oder Ritualpraktiken. Menhir verkörpert durch seine Christisierung auch den Übergang zwischen prähistorischen Überzeugungen und dem Aufstieg des Christentums in Auvergne.
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