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Kirche des heiligen Benedikts von Bergholtzzell dans le Haut-Rhin

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise de style classique
Haut-Rhin

Kirche des heiligen Benedikts von Bergholtzzell

    1 Rue des Suisses
    68500 Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Église Saint-Benoît de Bergholtzzell
Crédit photo : Rauenstein - Sous licence Creative Commons

Timeline

Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1000
1100
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1006
Erster Bau
1340 et 1405
Gotische Veränderungen
1738
Geprüfte Veränderung
1873
Zerstörung der Kirche
19 août 1993
Registrierung MH (Piloten, Pilaster)
18 novembre 1993
Anmeldung MH (Cacheau)
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die beiden achteckigen Säulen, die beiden Pilaster und der Stein mit Inschrift an die Jungfrau Maria in der Kirche erhalten (Kasten 5 19): Inschrift durch Dekret vom 19. August 1993; Kapitel einer Säule des ehemaligen Kirchenschiffes (ca. 5 19): Inschrift durch Dekret vom 18. November 1993

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Saint-Benoît-Kirche Bergholtzzell im Oberrhein im Großen Osten ist ein historisches Denkmal aus dem 1. Quartal des 11. Jahrhunderts. Erbaut in 1006 im osmanischen Stil, wurde es gründlich im 14. Jahrhundert (1340, 1405) und dann in 1738, wie durch die Daten bewiesen. Diese Transformationen spiegeln ihre Anpassung an mittelalterliche und moderne architektonische und liturgische Entwicklungen wider.

Das Gebäude wurde im Jahre 1873 zerstört und ließ nur signifikante Überreste: zwei achteckige Säulen, zwei Pilaster und einen Stein mit einer Inschrift zur Jungfrau Maria graviert. Diese Elemente, sowie eine Hauptstadt des alten Kirchenschiffs, werden in der jetzigen Kirche oder im Museum der Werke der Muttergottes in Straßburg aufbewahrt. Ihr offizieller Schutz durch Registrierung bei Historic Monuments (1993) unterstreicht den Wert des Erbes.

Die Lage der Kirche an der 1 Swiss Street in Bergholtzzell und ihre turbulente Geschichte (partielle Zerstörung, Wiederverwendung von Materialien) illustrieren die Herausforderungen der Erhaltung des elsässischen Erbes. Die Überreste, Eigentum der Gemeinde, bieten ein seltenes Zeugnis der mittelalterlichen vorrömischen und gotischen religiösen Architektur im Elsass, gekennzeichnet durch osnische Einflüsse und lokale Anpassungen.

Der Ort, obgleich teilweise ausgestorben, bleibt ein historischer Marker des Oberrheins, verbunden mit der christlichen Geschichte der Region und den urbanen Transformationen des 19. Jahrhunderts. Die späte Inschrift (1993) zeigt ein allmähliches Bewusstsein für die Notwendigkeit, die Materialspuren von fehlenden oder tief veränderten Gebäuden zu schützen.

Externe Links