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Kirche Saint Martin de Pleurs dans la Marne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Marne

Kirche Saint Martin de Pleurs

    9-17 Rue de l'Église
    51230 Pleurs
Église Saint-Martin de Pleurs
Église Saint-Martin de Pleurs
Crédit photo : WCOMFR - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1900
2000
1er quart XIIe siècle
Bau der Kirche
8 mai 1933
Teilklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Nef und Lower Sides: Anmeldung per Bestellung vom 8. Mai 1933

Ursprung und Geschichte

Die Kirche St.Martin de Pleurs ist ein religiöses Gebäude, das im frühen 12. Jahrhundert erbaut wurde, genauer in seinem ersten Viertel. In der Gemeinde Pleurs, im Departement Marne (51), ist es Teil des architektonischen Erbes der Region Grand Est, früher Champagne-Ardenne. Dieses Denkmal, typisch für romanische Kunst, spiegelt die Konstruktionstechniken und stilistische Einflüsse dieser zentralen Periode des Mittelalters wider.

Die Kirche wurde teilweise als Monument Historique durch eine Ordnung vom 8. Mai 1933 klassifiziert und schützte ihr Schiff und seine Schläger. Diese offizielle Anerkennung unterstreicht sein Erbe und architektonische Bedeutung. Im Besitz der Gemeinde Pleurs, bleibt es ein emblematischer Ort des Dorfes, obwohl Informationen über seine Zugänglichkeit oder aktuelle Nutzung (Visiten, Ereignisse) nicht in den verfügbaren Quellen angegeben. Seine genaue Adresse, 11 Straße der Kirche, erlaubt es, sie mit einer als zufriedenstellend erachteten Genauigkeit zu lokalisieren.

Die Bauzeit der Kirche, im ersten Viertel des 12. Jahrhunderts, entspricht einer Zeit der Entwicklung religiöser Gebäude in Europa. Im regionalen Kontext spielten diese Kirchen eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben und dienten als Anbetungsorte, Versammlung und Symbol geistiger und manchmal zeitlicher Macht. Die romanischen Konstruktionstechniken, wie z.B. Cradle Gewölbe oder dicke Wände, wurden entwickelt, um dauerhafte und imposante heilige Räume zu schaffen, die den Glauben und die Ressourcen der lokalen Gemeinschaften widerspiegeln.

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