Bewilligung des Friedhofs vers 1500 (≈ 1500)
Erlaubte Eröffnung für die jüdische Gemeinde.
1550
Verwendung von Hanau-Lichtenberg
Verwendung von Hanau-Lichtenberg 1550 (≈ 1550)
Juden aus dem Landkreis benutzen es auch.
1566
Ältere bekannte Stele
Ältere bekannte Stele 1566 (≈ 1566)
Erstes Datum Stele noch sichtbar.
19 janvier 1995
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 19 janvier 1995 (≈ 1995)
Offizielle Website Schutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der jüdische Friedhof befindet sich in seiner Gesamtheit auf den Parzellen Nr. 83 und 335 in der Cadastre-Sektion 8: Aufschrift bis zum 12. September 1995
Kennzahlen
Philippe IV de Hanau-Lichtenberg - Anzahl
Haben die Verwendung des Friedhofs autorisiert.
Ursprung und Geschichte
Der jüdische Friedhof von Ettendorf, der sich im Niederrhein im Großen Osten befindet, ist seit 1995 ein historisches Denkmal. Es umfasst 3,9 Hektar und verfügt über mehr als 3000 Stelen, deren ältestes bis zum späten 16. Jahrhundert zurückreicht. Dieser Friedhof ist außergewöhnlich, weil er nach 1349 den Juden verbotene, aber um 1550 wieder in Ettendorf erlaubte Steinstöcke bewahrt.
Die jüdische Gemeinde im kaiserlichen Bereich erhielt rund 1500 Erlaubnis, diesen Friedhof außerhalb der Agglomeration zu öffnen. Ab 1550 nutzten die Juden des Kreises Hanau-Lichtenberg, vor allem die um Bouxwiller herum, obwohl Ettendorf nicht dazu gehörte. Das älteste bekannte Stele, datiert 1566, markiert den Beginn einer langen Beerdungsgeschichte, die heute noch aktiv ist.
Der Friedhof spiegelt die Entwicklung der jüdischen Begräbnispraktiken im Elsass wider, mit Stelen aller Altersgruppen. Die Auflistung der historischen Denkmäler im Jahr 1995 unterstreicht ihre Bedeutung für das Erbe. Es bleibt ein Ort lebendiger Erinnerung, wie durch eine Zeremonie in Tribut sieben vergessen des Zweiten Weltkriegs bewiesen.
Die Architektur des Friedhofs ist geprägt von Steinstöcken, von denen einige bis ins späte 16. Jahrhundert zurückgehen. Diese Besonderheit wird durch die lokale Aufhebung eines mittelalterlichen Verbots erklärt. Der Standort wird von der Ettendorfer Friedhofsschutzvereinigung verwaltet, die für seine Erhaltung und Verbesserung arbeitet.
Ankündigungen
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