Teilabschluss 1899 (≈ 1899)
Sarreguemines öffnet seinen eigenen Friedhof.
1840, 1869, 1903
Erfolgreiche Erweiterungen
Erfolgreiche Erweiterungen 1840, 1869, 1903 (≈ 1903)
Erweiterungen für mehr Begräbnisse.
12 mars 2013
Registrierung MH
Registrierung MH 12 mars 2013 (≈ 2013)
Schutz für historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der jüdische Friedhof, in seiner Gesamtheit, einschließlich Böden, Keller, Zäune und Tore (ca. 03 1, 3, platziert Schlossgarten): Beschriftung bis zum 12. März 2013
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keine Einzelperson.
Ursprung und Geschichte
Der jüdische Friedhof von Frauenberg, in der Mosel-Abteilung im Großen Osten, entstand in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Unter den Ruinen der Burg von Frauenberg, auf einem Hügel, wurde es um 1740 geschaffen, um die Beerdigung Bedürfnisse der jüdischen Familien im Blies Valley zu erfüllen. Dieser Ort begrüßte auch die Toten von Sarreguemines bis zur Eröffnung eines jüdischen Friedhofs in dieser Stadt im Jahre 1899. Die aufeinanderfolgenden Erweiterungen, 1840, 1869 und 1903, zeugen von ihrer wachsenden Bedeutung für lokale jüdische Gemeinschaften.
Im Jahre 1753 wurden mehrere jüdische Familien am Frauenberg bezeugt. Nach dem Beitritt von Lothringen zu Frankreich ermächtigte ein königliches Erlass von 1779 22 jüdische Familien, sich dort zu etablieren und so die Präsenz einer organisierten Gemeinde zu festigen. Der Friedhof, der seit dem 12. März 2013 in historischen Denkmälern eingeschrieben ist, spiegelt die Entwicklung jüdischer Beerdigungspraktiken wider: die Stelen des 18. Jahrhunderts, einfach und unfrei von Dekoration, geben den Platz, im 19. Jahrhundert, zu aufwendigeren Denkmälern, inspiriert von neoklassischen Stilen. Epitaphs, ausschließlich in hebräischen und dominanten Pflanzenmotiven, illustrieren die kulturellen und religiösen Traditionen der Zeit.
Heute zeigt der Friedhof Frauenberg, im Besitz eines Kultverbandes, Anzeichen für eine fortgeschrittene Degradation: viele Grabsteine sind gefallen oder drohen zu fallen. Trotzdem gibt es ein wertvolles Zeugnis für die Geschichte der jüdischen Gemeinden in Lothringen, die durch ihre allmähliche Integration in die lokale Landschaft und ihre Anpassung an die stilistischen Entwicklungen des 19. und 20. Jahrhunderts gekennzeichnet sind. Die Erweiterungen der Anlage, insbesondere um 1903-1904, unterstreichen ihre zentrale Rolle bis zur Schaffung neuer regionaler Friedhöfe.
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