Erstes Zitat 1201 (≈ 1201)
Schriftliche Erwähnung der Scheune.
1217 et 1289
Nachfolgende Notierungen
Nachfolgende Notierungen 1217 et 1289 (≈ 1289)
Text, der seine Existenz bestätigt.
1466
Anleihen
Anleihen 1466 (≈ 1466)
Vermietung an die Betreiber.
début XVIIe siècle
Chassis Layout
Chassis Layout début XVIIe siècle (≈ 1704)
Teilweise Umwandlung in einen Ort der Anbetung.
5 novembre 2009
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 5 novembre 2009 (≈ 2009)
Gesamte Bauregistrierung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Zisterziensbarne in ihrer Gesamtheit (cad. AC 20-22): Registrierung durch Dekret vom 5. November 2009
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keinen benannten historischen Schauspieler.
Ursprung und Geschichte
Die Zisterziensische Scheune von Esmorots ist ein katholisches Gebäude im Weiler Esmorots, westlich von Fontaines-en-Duesmois (Côte-d'Or), zwischen Villaines-en-Duesmois und Lucenay-le-Duc. Erwähnt in 1201, erscheint es in den Texten in den Jahren 1217 und 1289 wieder, was seine frühe Rolle in der Region bestätigt. Im Jahre 1466 wurde sie gestärkt, d.h. an die Landwirte gemietet, was einen Übergang in ihre Verwendung markiert. Seine Architektur zeichnet sich durch einen länglichen Plan, einen Tresor in einer voll verbrannten Wiege und ein doppelseitiges Lavadach, typisch für Burgund Zisterzienser Gebäude.
Anfang des siebzehnten Jahrhunderts wurde ein Drittel des Gebäudes in eine Kapelle gebaut, mit der Verpflichtung der Bewohner, sie zu pflegen. Diese Transformation fügt eine Veranda, die von einem Glockenturm der Struktur überdeckt wird, sowie eine voll gewölbte Tür mit drei Nischen-Edikeln verziert. Diese Elemente spiegeln die Anpassung des Ortes an die spirituellen Bedürfnisse der Gemeinschaft wider, wobei die ursprüngliche landwirtschaftliche Struktur beibehalten wird. Die Scheune wurde 2009 als Historisches Denkmal gelistet und erkannte ihren Erbe Wert.
Der Standort besteht heute aus einem gemischten, teilweise privaten und gemeinschaftlichen Besitz. Die Auflistung der historischen Denkmäler umfasst das gesamte Gebäude (cadastre AC 20 bis 22), einschließlich der Kapelle und der landwirtschaftlichen Flächen. Traditionelle Materialien, wie Lavas für Dachdeckerei, und Zisterzienser Bautechniken (voûts, Bögen Vollhänger) machen es zu einem seltenen Zeugnis der utilitaristischen religiösen Architektur des Mittelalters in Burgund. Keine Informationen zur aktuellen Zugänglichkeit (Visiten, Mieten, Unterkunft).
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