Beginn des zertifizierten Betriebs Milieu du XVIe siècle (≈ 1650)
Erste Spuren der Trägeraktivität.
1814
Flüchtlinge während der französischen Kampagne
Flüchtlinge während der französischen Kampagne 1814 (≈ 1814)
10.000 menschen leben dort 35 tage.
1914-1918
Deutsche Besetzung im Ersten Weltkrieg
Deutsche Besetzung im Ersten Weltkrieg 1914-1918 (≈ 1916)
137 aufgezeichnete deutsche rocktracks.
26 janvier 2000
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 26 janvier 2000 (≈ 2000)
Offizielle Website Schutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Karriere (Sache A 151): Registrierung durch Dekret vom 26. Januar 2000
Kennzahlen
Henri IV - König von Frankreich
Hauptsitz von Laon (Kriegskrieg).
Ursprung und Geschichte
Der Colligis-Quer, in der Gemeinde Colligis-Crandelain (Département de l'Aisne, région Hauts-de-France) gelegen, ist ein riesiger unterirdischer Bauernhof, dessen Tätigkeit aus der Mitte des sechzehnten Jahrhunderts bezeugt wird. Gestorben unter den Hügeln zwischen der Ailette und der Ardon, ihre Galerien für mehrere Kilometer, verwendet, um Stein, die insbesondere für Merovingian sarcophagi verwendet. Die Arbeitsbedingungen waren schwierig, mit dem Risiko eines häufigen Zusammenbruchs und manchmal irreführender Arbeiter.
Im Laufe der Jahrhunderte war die Karriere eine Zuflucht für große Konflikte. Während der Religionskriege schützten die Bauern dort bei der Belagerung von Laon durch Henry IV. 1814, nachdem Soissons von den Coalisés genommen wurde, nahmen fast 10.000 Menschen und 7.000 bis 8.000 Tiere dort 35 Tage lang Zuflucht für die Gewalt der Preußer und Kosaken. Diese zivilen Berufe hinterließen viele Graffiti, neben Rocktracks aus dem 16. bis 19. Jahrhundert.
Während des Ersten Weltkriegs wurde der Steinbruch von den Deutschen benutzt, die 137 Inschriften hinterlassen, darunter ein geschnitztes Wappen und ein kariertes Graffiti. Nach dem Konflikt wurde der Standort als Pilz wiedereröffnet und teilweise deutsche Entwicklungen erloschen. Der Graffiti, sowohl vor als auch nach 1914-1918, bezeugt seine fortgesetzte Nutzung durch die Kutscher und Flüchtlinge. Der Steinbruch wurde am 26. Januar 2000 als historische Baudenkmäler für sein Erbe und seinen Denkmalwert aufgeführt.
Heute bewahrt der Standort Hunderte von historischen Graffiti und spiegelt seine wirtschaftliche Bedeutung (Steingewinnung, Pilzzucht), Militär (Flüchtling und Besatzung) und Soziales (Ort des kollektiven Gedächtnisses). Seine Inschrift als historisches Denkmal unterstreicht seine Rolle in der lokalen und nationalen Geschichte, vor allem für Krisen- und Konfliktperioden.