Mittlerer/höher Paleolithischer Übergang vers 35 000–37 000 ans (≈ 0)
Verschwinde von Neandertalern, Ankunft von Homo sapiens*.
XIXe siècle
Archäologische Ausgrabungen
Archäologische Ausgrabungen XIXe siècle (≈ 1865)
Die Veranda von der Höhle zu löschen.
11 octobre 2017
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 11 octobre 2017 (≈ 2017)
Totaler Schutz des Geländes und seines Bodens.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Insgesamt die Höhle der Cottes, mit dem Boden des Grundstücks, das es enthält, wie in rosa auf dem Plan im Anhang des Dekrets dargestellt (Box V 547): Klassifizierung bis zum 11. Oktober 2017
Ursprung und Geschichte
Die Höhle Cottès befindet sich am linken Ufer des Gartempe, etwa einen Kilometer nördlich des Dorfes Saint-Pierre-de-Maillé, im Departement Wien. Seine Veranda, die während der Ausgrabungen im neunzehnten Jahrhundert, öffnet sich auf das Tal und gibt Zugang zu zwei Räumen senkrecht zur Klippe. Dieser Ort ist besonders bemerkenswert für seinen großen Hang vor dem Eingang, der ein Schlüsselelement seines archäologischen Interesses ist.
Die Cottes Höhle und ihre Steigung bilden eine der wenigen Archeo-Sequenzen Westeuropas, die das gesamte Ende des Mittleren Paleolithikums und den Beginn des Oberen Paleolithikums um 35.000 bis 37.000 Jahre abdecken. Diese entscheidende Periode markiert das Verschwinden der letzten Neandertaler zugunsten der modernen Homo sapiens. Die an Ort und Stelle entdeckten Überreste leuchten so auf diesen bedeutenden Übergang in der Geschichte der Menschheit und bieten ein materielles Zeugnis der Lebensstile und kulturellen Veränderungen der Zeit.
Der Standort wurde als Historisches Denkmal vollständig nach Auftrag des 11. Oktober 2017 klassifiziert, einschließlich der Höhle selbst und dem Boden des Grundstücks, das es enthält. Heute gehört die Höhle Cottes zu einem privaten Unternehmen. Obwohl der Zugang eingeschränkt ist, bleibt seine wissenschaftliche Bedeutung für das Verständnis prähistorischer Gesellschaften in Westeuropa unerheblich.