Erster Bau XVe-XVIe siècle (≈ 1650)
Calvary gebaut, gotische Buchstaben nicht entschlüsselt.
1673
Datum graviert
Datum graviert 1673 (≈ 1673)
Pierre wieder im aktuellen Gebäude.
1704
Restaurierung oder Ergänzung
Restaurierung oder Ergänzung 1704 (≈ 1704)
Datum graviert auf Basis.
1929
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 1929 (≈ 1929)
Registrierung für historische Denkmäler.
1960
Teilvernichtung
Teilvernichtung 1960 (≈ 1960)
Vorheriges Gebäude zerstört, Wiederverwendung von Elementen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz des 16. Jahrhunderts (Kasten D 1347): Inschrift durch Dekret vom 16. Februar 1929
Ursprung und Geschichte
Das Saint-Tugdual Cemetery Cross ist ein historisches Denkmal im Dorf Saint-Tugdual, Morbihan, England. Es befindet sich in der Nähe der Kirche und stammt hauptsächlich aus dem sechzehnten und achtzehnten Jahrhundert. Seine frühere Basis schlägt einen früheren Ursprung vor, während das Datum von 1704, graviert auf der Basis, wahrscheinlich entspricht einer Restauration. Diese Kalvarie, geschnitzt in Granit, ist mit Szenen des Lebens Christi verziert: Taufe, Arrestation im Garten der Oliven, Flagellation und Passion. Ein Pietà und eine Kreuzigung ergänzen die ikonographischen Darstellungen.
Das Kreuz wurde am 16. Februar 1929 als historische Denkmäler eingestuft. Seine Architektur vereint Elemente des späten 15. oder frühen 16. Jahrhunderts, wiederverwendet nach der Zerstörung eines früheren Gebäudes 1960. Zu diesen Elementen gehören Seebeeren und ein 1673er Stein. Der ursprünglich hinterlegte Calvary trägt eine unverschlüsselte Inschrift in gotischen Buchstaben. Dieses Denkmal illustriert die religiöse Kunst Bretons und ihre Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte, die Mischung der mittelalterlichen Tradition und spätere Ergänzungen.
Der Ort umfasst auch einen Brunnen aus dem 17. Jahrhundert, der die Bedeutung der Wasserpunkte in den Pfarreiräumen der Epoche zeigt. Das Kreuz, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein zentrales Element des lokalen Erbes, das sowohl die christliche Hingabe als auch das Know-how der Breton Stein Schneider widerspiegelt. Seine Lage, auf dem Platz des 22. August 1944, macht es zu einem visuellen und historischen Wahrzeichen für Bewohner und Besucher.
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