Konstruktion des Kreuzes XVIe siècle (≈ 1650)
Geschätzte Zeit der Realisierung nach Stil.
18 mai 1971
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 18 mai 1971 (≈ 1971)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Wegkreuz zur Effizienz von Notre-Dame-de-Pitié: Beschriftung bis 18. Mai 1971
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz der Straße zur Effigy von Notre-Dame-de-Pitié, in Andelat (Cantal), stammt aus dem 16. Jahrhundert. Dieses Steindenkmal zeichnet sich durch seine Diamantspitze und seine Skulpturen auf zwei Seiten aus: im Süden, ein Pietà, der die Jungfrau in plissiertem Kleid darstellt, das Christus in schräger Position tot hält; im Norden ein gekreuzigter Christus, dessen Kopf verschwunden ist. Sein künstlerischer Stil spiegelt die lokalen religiösen Traditionen der Zeit wider, Symbolismus und populäre Hingabe zu vermischen.
Geschrieben als Historisches Denkmal durch Dekret vom 18. Mai 1971, dieses Kreuz gehört zur Gemeinde Andelat. Seine Lage, als zufriedenstellend a priori (Ebene 6/10) bemerkt, macht es ein seltenes Zeugnis der spätmittelalterlichen Straßenkreuze in Auvergne. Die skulpturalen Details, wie der Schleier der Jungfrau oder die vertikalen Falten ihres Kleides, veranschaulichen das Know-how der Renaissance Handwerker in dieser ländlichen Region.
Die Arbeit ist Teil eines Kontexts, in dem die Straßenkreuze als spirituelle Wahrzeichen und Gebetsorte für Reisende oder Prozessionen dienten. Ihre Ikonographie, oft auf der Passion Christi oder der Jungfrau, zielte darauf ab, die Gläubigen zu bauen. Das teilweise Verschwinden des gekreuzigten Christus (missing head) deutet auf Degradationen im Zusammenhang mit der Zeit oder unbesetzten historischen Ereignissen in verfügbaren Quellen hin.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten