Konstruktion des Kreuzes XVIe siècle (≈ 1650)
Geschätzte Bauzeit für das Kreuz.
2 mars 1912
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 2 mars 1912 (≈ 1912)
Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Steinkreuz des 16. Jahrhunderts (Kasten K 93): Klassifikation durch Dekret vom 2. März 1912
Kennzahlen
Famille du Han - Lokale edle Linie
Arme am Kreuz.
Famille Le Bouteiller - Allied noble lineage
Arme, die mit dem Kreuz verbunden sind.
Ursprung und Geschichte
Das Friedhofskreuz von Roz-Landrieux ist ein monumentales Steinkreuz, das im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Es steht vor der Dorfkirche im Departement Ille-et-Vilaine in der Bretagne. Seit dem 2. März 1912 als historische Monumente eingestuft, bezeugt sie die Beerdigungs- und Religionskunst der Breton Renaissance. Seine nüchterne Architektur und Skulpturen machen es zu einem typischen Beispiel der Friedhofskreuze jener Zeit.
Das Kreuz stellt einen Christus in Basrelief auf seiner Vorderseite vor, während die Rückseite eine Darstellung der Jungfrau dem Kind trägt. Diese Skulpturen, direkt aus der Granitmasse geschnitzt, werden von Wappen begleitet, die als die der Familien von Han und Le Bouteiller identifiziert werden, sowie eine unbestimmte dritte Familie. Diese heraldischen Elemente schlagen einen Link zu einflussreichen lokalen Linien, obwohl die Archive nicht den exakten Sponsor angeben.
Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, befindet sich Church Square (oder 7 Church Street abhängig von den Quellen). Seine Klassifikation im Jahre 1912 unterstreicht den Wert des Erbes, sowohl für seine Seniorität als auch für seine Ikonographie. Der Wappen, der die Han mit Le Bouteiller und einer unbekannten Familie verbindet, könnte matrimoniale Allianzen oder seigneuriale Schutze hervorrufen, gemeinsame Praktiken unter der Breton Adel der Zeit.
Wie andere monumentale Kreuze diente diese Arbeit wahrscheinlich als spirituelles und soziales Wahrzeichen für die Dorfgemeinschaft. Der Friedhof überquert, oft im 15. und 16. Jahrhundert errichtet, markierte den Eingang zu den heiligen Orten und erinnerte die Gläubigen an ihre Pflicht zur Frömmigkeit. Ihre Anwesenheit spiegelte auch die zentrale Rolle der Kirche in der Organisation des lokalen Lebens wider, zwischen Beerdigungsriten und Gemeindeversammlungen.
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