Geschätzte Konstruktion XVe siècle (≈ 1550)
Zeit der wahrscheinlichen Schaffung des Kreuzes.
24 novembre 1906
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 24 novembre 1906 (≈ 1906)
Offizieller Schutzauftrag für das Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Steinkreuz 15. Jahrhundert, auf dem Platz vor der Kirche: Klassifizierung durch Dekret vom 24. November 1906
Kennzahlen
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Quellen erwähnen keine verwandten Personen.
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz von Aromas ist ein monumentales Kreuz in Stein errichtet, auf dem Platz der Kirche Saint-André, in der Gemeinde von Aromas (Jura, Burgundy-Franche-Comté). Aus dem 15. Jahrhundert (oder möglicherweise aus dem 14. nach einigen Quellen), verkörpert es ein mittelalterliches religiöses Erbe typisch für die Region. Seine quadratische Basis, sein achteckiges Fass und sein mit Blumen und vegetalen Motiven geschmücktes Krusillon machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel der Beerdigungs- und Hingabekunst der Zeit.
Das Kreuz ist seit dem 24. November 1906 als historische Denkmäler eingestuft worden, die seinen Erbe Wert erkennen. Es verfügt über große ikonographische Darstellungen: ein Kreuz Christ auf der einen Seite, eine Kindermutter auf der anderen Seite, und Statuen von St. Peter und St. Andrew unter den Armen des crusillons. Diese Elemente betonen ihre Rolle sowohl spirituelle als auch künstlerische in der lokalen Gemeinschaft, die die Überzeugungen und Handwerke des Spätmittelalters widerspiegelt.
Im Besitz der Gemeinde Aromas steht das Kreuz an der 4 Stelle Jean Buffavand, vor der Kirche. Sein Zustand der Erhaltung und Lage machen es zu einem Punkt von Interesse für die Studie der christlichen Denkmäler in Jura. Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihre historische Bedeutung, obwohl bestimmte Details, wie die Genauigkeit ihrer Datierung (XIVth oder XVth Jahrhundert), der Interpretation unterliegen.
Die Klassifikation von 1906 gehört zu einer Zeit, in der Frankreich versuchte, sein mittelalterliches Erbe zu bewahren, das oft von Zeit oder urbaner Transformation bedroht war. Das Kreuz der Aromen, mit seinen geschnitzten Details und religiösen Symbolik, verdeutlicht diesen Willen zu schützen. Heute bleibt es ein greifbares Zeugnis des christlichen und künstlerischen Erbes der Burgund-Franche-Comté.
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