Konstruktion des Kreuzes XVIIe siècle (≈ 1750)
Erstbesetzung im Gemeindefriedhof.
1922
Bewegung des Friedhofs
Bewegung des Friedhofs 1922 (≈ 1922)
Transfer aus dem Dorf, Isolation des Kreuzes.
29 mars 1935
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 29 mars 1935 (≈ 1935)
Offizielle Anerkennung seines Erbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz südlich der Kirche (Box AB 104): Beschriftung durch Dekret vom 29. März 1935
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das im 17. Jahrhundert errichtete Friedhofskreuz Moustoir-Ac steht zunächst im Herzen des Friedhofs, der die Kirche Sainte-Barbe umgibt. Dieser Friedhof, zentral im Pfarrleben, diente als Ort der Bestattung und Versammlung für religiöse Zeremonien. Das Kreuz, ein starkes symbolisches Element, markierte den heiligen Raum und erinnerte die Gläubigen an ihren christlichen Glauben.
Im Jahr 1922 wurde der Friedhof aus Gründen, die wahrscheinlich mit Urbanisierung oder Gesundheitsstandards verbunden sind, aus dem Dorf gezogen. Dieser Transfer ließ das Kreuz isoliert, aber seine Erbe Bedeutung wurde bereits 1934 während der Clearing des alten Friedhofs anerkannt. Es wird dann ein sichtbares Vestige der lokalen Geschichte, mit Zeugnis der letzten räumlichen und religiösen Organisation.
Das Kreuz wurde am 29. März 1935 offiziell als historische Denkmäler gelistet, was seinen architektonischen und historischen Wert hervorhebt. Sein Altarboden, durch Stufen erweitert, und seine polygonalen Laufstütze geschnitzte Darstellungen: Christus in Kreuzigung auf der einen Seite, und die Jungfrau mit dem Kind auf der anderen. Diese Motive, typisch für die christliche Kunst Bretons, spiegeln die marianische und christliche Hingabe der Zeit wider.
Heute liegt das Kreuz zwischen zwei Treppenflügen auf der Place Sainte-Barbe und bewahrt seine Gedenkfunktion trotz des Verschwindens des Friedhofs. Es illustriert die Entwicklung der Beerdigungspraktiken und die Anhaftung der bretonischen Gemeinschaften an ihr religiöses Erbe. Sein Erhaltungszustand und seine aktuelle Lage machen es zu einem interessanten Punkt für die lokale Geschichte und christliche Architektur.
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