Crédit photo : Benoît Prieur (1975–) Autres noms Nom de naissance - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1er quart XVIe siècle
Konstruktion des Kreuzes
Konstruktion des Kreuzes 1er quart XVIe siècle (≈ 1625)
Geschätzte Zeit der Erektion in Rans.
29 avril 1971
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 29 avril 1971 (≈ 1971)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz des alten Friedhofs (aktuell Parkplatz) (Box ZK 112): Beschriftung bis 29. April 1971
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz des alten Friedhofs von Rans ist ein historisches Denkmal in der Gemeinde Rans, im Departement Jura (39), in der Region Burgundy-Franche-Comté. Ausgehend vom 1. Viertel des 16. Jahrhunderts ist es repräsentativ für die spätmittelalterlichen Kreuze, oft errichtet, um einen heiligen Ort zu markieren oder dem Verstorbenen zu gedenken. Seine aktuelle Lage, auf einem Parkplatz, schlägt eine Verschiebung oder Rückweisung des ursprünglichen Beerdigungsraums vor, die in der Stadtentwicklung von Dörfern läuft.
Dieses Kreuz wurde bis zum 29. April 1971 in das Inventar historischer Monumente eingetragen, das seinen Erbwert und den Wunsch bezeugt, dieses Prestige der Vergangenheit zu bewahren. Im Besitz der Gemeinde Rans zeigt sie die Bedeutung religiöser Symbole in der räumlichen und sozialen Organisation der Dörfer Franche-Comté während der Renaissance. Zu dieser Zeit spielten Friedekreuze eine zentrale Rolle in Begräbnisritualen und kollektivem Gedächtnis, während sie als visuelles Wahrzeichen in der Landschaft dienten.
Der Ort des Kreuzes, angegeben als ungefähr (Akcuracy notiert 5/10 in der Merimée-Basis), entspricht der Adresse 2 Grande Rue in Rans. Dieses Denkmal, obwohl bescheiden, bietet ein materielles Zeugnis der religiösen und künstlerischen Praktiken der Region im frühen sechzehnten Jahrhundert. Sein gegenwärtiges Zustands- und zeitgenössisches urbanes Umfeld steht im Gegensatz zu seinem ursprünglichen Einsatz und spiegelt die Transformationen öffentlicher Räume über die Jahrhunderte wider.
Verfügbare Daten, aus Quellen wie Monumentum und der Merimée-Datenbank, markieren ihren Status als geschütztes Gemeinschaftserbe. Das von Benoît Prieur unter der Creative Commons-Lizenz produzierte Foto ermöglicht es, sein Aussehen zu visualisieren, obwohl genaue architektonische oder ikonographische Details in den konsultierten Archiven nicht beschrieben werden. Seine Geschichte bleibt also teilweise dokumentiert und lädt weitere Forschung ein, um ihre Entstehung und Entwicklung zu klären.
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