Erster Bau 4e quart XVIIe siècle (≈ 1787)
Vorausgesetzte Zeit der ersten Erektion.
2e quart XIXe siècle
Änderungen oder Ergänzungen
Änderungen oder Ergänzungen 2e quart XIXe siècle (≈ 1937)
Zweite Periode der Arbeit erwähnt.
7 juillet 1989
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 7 juillet 1989 (≈ 1989)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Missionskreuz vor der Kirche, einschließlich des Sockeltores (Feld AH 62): Inschrift bis 7. Juli 1989
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben
Die Archive erwähnen keine Sponsoren oder Handwerker.
Ursprung und Geschichte
Das Missionskreuz von Saint-Lothain ist ein emblematisches Denkmal vor der Dorfkirche im Jura (39). Daten aus dem 4. Quartal des 17. Jahrhunderts für seinen ältesten Teil, es wurde auch Änderungen oder Ergänzungen im 2. Quartal des 19. Jahrhunderts. Diese Art von Kreuz, oft auf Initiative von religiösen Missionen errichtet, wurde verwendet, um einen spirituellen oder Gedenk Treffpunkt für die lokale Gemeinschaft zu markieren. Sein Sockel, geschützt durch ein Gitter, ist ein integraler Bestandteil der Inschrift unter den historischen Denkmälern seit 1989.
Dieses Kreuz, das als gemeinschaftliches Eigentum eingestuft wird, zeigt die Bedeutung religiöser Symbole in den Dörfern Franche-Comté in der modernen und zeitgenössischen Zeit. Die Missionskreuze wurden im Allgemeinen nach Pfarrmissionen, religiösen Ereignissen, die darauf abzielen, den Glauben der Bewohner wieder zu erhalten, installiert. Ihre Anwesenheit vor den Kirchen, wie es hier der Fall ist, verstärkte ihre Sichtbarkeit und ihre Rolle im Alltag. Ungefähre Lage, als "passible" bezeichnet (Ebene 5/10), deutet darauf hin, dass sein aktueller Standort wahrscheinlich seinem ursprünglichen Standort entspricht, obwohl Quellen keine möglichen Bewegungen angeben.
Die Auflistung historischer Monumente im Jahr 1989 unterstreicht den Wert dieses Gebäudes, sowohl für seine Ältere als auch für seine Darstellung lokaler religiöser Praktiken. Der Sockel und sein Gitter, explizit in der Schutzordnung erwähnt, zeigen einen Wunsch, die Integrität des Ganzen zu bewahren. Obwohl verfügbare Quellen (Monumentum, Merimée-Basis) keine Angaben über Handwerker oder Sponsoren liefern, spiegelt diese Art von Denkmal oft das Engagement der Dorfgemeinden oder religiösen Behörden der Zeit wider.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten