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Kreuz aus dem 17. Jahrhundert als weißes Kreuz bekannt à Ciboure dans les Pyrénées-Atlantiques

Pyrénées-Atlantiques

Kreuz aus dem 17. Jahrhundert als weißes Kreuz bekannt

    16 Rue Evariste Baignol
    64500 Ciboure
Crédit photo : Xabier Cañas - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1616
Datum graviert auf der Trommel
1er quart du XVIIe siècle
Konstruktion des Kreuzes
4 juin 1925
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kreuz des 17. Jahrhunderts, bekannt als das weiße Kreuz: Inschrift durch Dekret vom 4. Juni 1925

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.

Ursprung und Geschichte

Das Kreuz aus dem 17. Jahrhundert, bekannt als das Weiße Kreuz, ist ein historisches Denkmal in Ciboure, in den Pyrénées-Atlantiques. Ausgehend vom 1. Viertel des 17. Jahrhunderts besteht es aus einem Steinkreuz, das mit einem Christus mit horizontalen Armen verziert ist, mit der Inschrift INRI über seinem Kopf. Die ungleichen Arme des Kreuzes sind von den Extremitäten umgeben, und zwei Halbkugeln schmücken die Seitenseiten. Auf der Rückseite ist eine Jungfrau in einem drapierten Kleid geschnitzt. Die viereckige Trommel mit geschnittenen Streifen trägt das Datum von 1616 und bestätigt ihre Bauzeit.

Das Kreuz wurde als Historisches Denkmal nach der Ordnung vom 4. Juni 1925 klassifiziert. Es gehört zur Gemeinde Ciboure und befindet sich an der ungefähren Adresse von 16 Rue Évariste Baignol. Sein Erhaltungszustand und seine Lage gelten als zufriedenstellend a priori (Anmerkung 6/10). Das Denkmal illustriert die lokale religiöse Kunst der modernen Epoche, gekennzeichnet durch symbolische Darstellungen und eine nüchterne Rechnung.

Die Arbeit ist Teil des religiösen und künstlerischen Kontexts des frühen 17. Jahrhunderts im Baskenland, wo die monumentalen Kreuze oft als spirituelle oder Gedenkgrundstücke dienten. Diese Strukturen, häufig in öffentlichen Räumen oder an Kreuzungen, spiegelten die Volksfrömmigkeit und die zentrale Rolle der Kirche im Gemeinschaftsleben wider. Ihre Ikonographie, die Vermischung von Christus und Jungfrau, betonte die Marianen und christlichen Hingaben der Region.

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