Datum graviert auf der Trommel 1616 (≈ 1616)
Wahrscheinlich zeigt die Fertigstellung der Arbeit.
1er quart du XVIIe siècle
Konstruktion des Kreuzes
Konstruktion des Kreuzes 1er quart du XVIIe siècle (≈ 1725)
Bauzeit des Denkmals.
4 juin 1925
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 4 juin 1925 (≈ 1925)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz des 17. Jahrhunderts, bekannt als das weiße Kreuz: Inschrift durch Dekret vom 4. Juni 1925
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz aus dem 17. Jahrhundert, bekannt als das Weiße Kreuz, ist ein historisches Denkmal in Ciboure, in den Pyrénées-Atlantiques. Ausgehend vom 1. Viertel des 17. Jahrhunderts besteht es aus einem Steinkreuz, das mit einem Christus mit horizontalen Armen verziert ist, mit der Inschrift INRI über seinem Kopf. Die ungleichen Arme des Kreuzes sind von den Extremitäten umgeben, und zwei Halbkugeln schmücken die Seitenseiten. Auf der Rückseite ist eine Jungfrau in einem drapierten Kleid geschnitzt. Die viereckige Trommel mit geschnittenen Streifen trägt das Datum von 1616 und bestätigt ihre Bauzeit.
Das Kreuz wurde als Historisches Denkmal nach der Ordnung vom 4. Juni 1925 klassifiziert. Es gehört zur Gemeinde Ciboure und befindet sich an der ungefähren Adresse von 16 Rue Évariste Baignol. Sein Erhaltungszustand und seine Lage gelten als zufriedenstellend a priori (Anmerkung 6/10). Das Denkmal illustriert die lokale religiöse Kunst der modernen Epoche, gekennzeichnet durch symbolische Darstellungen und eine nüchterne Rechnung.
Die Arbeit ist Teil des religiösen und künstlerischen Kontexts des frühen 17. Jahrhunderts im Baskenland, wo die monumentalen Kreuze oft als spirituelle oder Gedenkgrundstücke dienten. Diese Strukturen, häufig in öffentlichen Räumen oder an Kreuzungen, spiegelten die Volksfrömmigkeit und die zentrale Rolle der Kirche im Gemeinschaftsleben wider. Ihre Ikonographie, die Vermischung von Christus und Jungfrau, betonte die Marianen und christlichen Hingaben der Region.
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