Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Eisenkreuz des 15. Jahrhunderts à Blassac en Haute-Loire

Haute-Loire

Eisenkreuz des 15. Jahrhunderts

    60 Rue Saint- Roch
    43380 Blassac

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XVe siècle
Konstruktion des Kreuzes
4 juillet 1907
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Eisenkreuz von 15s: Klassifikation nach Bestellung vom 4. Juli 1907

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure

Ursprung und Geschichte

Das Kreuz des Blassac ist ein monumentales Eisenkreuz, außergewöhnlich für sein Material und seinen Erhaltungszustand in Haute-Loire. Das Hotel liegt auf dem Kirchplatz, im Dorf Blassac, es stammt aus dem 15. Jahrhundert und zeichnet sich durch seine Struktur aus zwei achteckigen Stängeln mit verschraubten Enden, geschmückt mit vernietete gezackten Blättern. Ein bronzener Christus, in seinem Zentrum fixiert, betont seinen religiösen und künstlerischen Charakter.

Dieses Kreuz, das als historische Denkmäler durch Dekret vom 4. Juli 1907 eingestuft wurde, bezeugt die lokale mittelalterliche metallurgische Handwerkskunst. Seine konische Steinbasis und ihre Lage vor der Kirche schlagen eine symbolische und gemeinschaftliche Funktion, typisch für die Kreuzungen oder Friedhofskreuze der Epoche. Die Haute-Loire, eine ländliche und bergige Region, hatte viele Fälschungen, obwohl nur wenige Objekte dieser Zeit überlebten.

Historische Quellen wie Jean Chaizes Arbeit an den Velay-Kreuzen unterstreichen die Seltenheit dieser Art von Eisendenkmal in der Region. Das Kreuz von Blassac, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein bemerkenswertes Beispiel des religiösen und handwerklichen Erbes, das die frommen Praktiken und das technische Know-how des 15. Jahrhunderts in Auvergne widerspiegelt. Seine frühe Rangliste (1907) illustriert auch das Erbe Interesse an diesen mittelalterlichen Überresten seit dem frühen 20. Jahrhundert.

Externe Links