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Diemeringen Jüdische Schule dans le Bas-Rhin

Patrimoine classé
Patrimoine Juif
Patrimoine rural
École
Bas-Rhin

Diemeringen Jüdische Schule

    9 Rue du Vin
    67430 Diemeringen
École juive de Diemeringen
École juive de Diemeringen
École juive de Diemeringen
École juive de Diemeringen
École juive de Diemeringen
École juive de Diemeringen
École juive de Diemeringen
École juive de Diemeringen
École juive de Diemeringen
École juive de Diemeringen
Crédit photo : Hochstrasser - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1853-1862
Bau der Schule
1867
Aufbau der Synagoge
1906
Verkauf der Schule
6 décembre 1999
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dacheindeckungen; Klassenzimmer und Ritualbad im Erdgeschoss (Kasten 02 25): Inschrift durch Dekret vom 6. Dezember 1999

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Die jüdische Schule von Diemeringen, auf der 9 rue du Vin, wurde zwischen 1853 und 1862 gebaut, um die Bildungsbedürfnisse der lokalen jüdischen Gemeinde zu erfüllen, die im 19. Jahrhundert expandierte. Die Arbeit, die durch finanzielle Schwierigkeiten verlangsamt wurde, führte zu einem bescheidenen Gebäude einschließlich Klassenzimmer, einem mikvé (Rituellenbad) und der Lehrerwohnung. Die Fassaden und das Dach sowie der Klassenraum und mikvé sind seit 1999 geschützt.

Die bereits im 18. Jahrhundert wichtige jüdische Gemeinde Diemeringen erlebte im 19. Jahrhundert ein beträchtliches Bevölkerungswachstum. 1867 begleitete der Bau einer neuen Synagoge den Verkauf der jüdischen Schule 1906, nach dem Brennen der Synagoge, um ihre Wiederherstellung zu finanzieren. Die Gemeinde kaufte dann die Schule und mietete sie symbolisch an die Gemeinde für einen Franc, vorausgesetzt, dass sie es aufrechterhalten. Die kürzlich veröffentlichte mikvé trägt noch Zeuge der Bedeutung der Rituale in dieser Schule.

Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, illustriert die jüdische Gemeindeorganisation in Elsass im 19. Jahrhundert, wo Schulen und Orte der Anbetung oft miteinander verbunden waren. Seine nüchterne Architektur, mit Sandsteinplatten, die das mikve schmücken, spiegelt sowohl die haushaltsmäßigen Zwänge der Zeit als auch die Sorge, Traditionen zu respektieren. Die Registrierung von historischen Denkmälern im Jahr 1999 erlaubt, dieses Erbe zu bewahren, Symbol des ländlichen jüdischen Lebens in Elsass.

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