Bau von Dolmen Néolithique moyen (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit.
Années 1970
Backup-Suche
Backup-Suche Années 1970 (≈ 1970)
Intervention, um seine Zerstörung zu vermeiden.
27 août 2012
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 27 août 2012 (≈ 2012)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Le dolmen (Box ZC 103): Anmeldung per Bestellung vom 27. August 2012
Kennzahlen
Société archéologique de la Charente - Sicherheit
Initiierte Ausgrabungen in den 1970er Jahren.
José Gomez de Soto - Archäologe
Studierte Dolmen (1988).
Bernard Vandermeersch - Archäologe
Dokumentation der Website (1976).
Ursprung und Geschichte
Das Dolmen des Grouges, auch als Dolmen du Bois des Chailles bekannt, ist ein Megalithikum in Saint-Ciers-sur-Bonnieure, Charente. Von der mittleren Neolithikum, es befindet sich an der Stelle namens Bois des Chailles, am Rande des Waldes und an der Kante einer alten Straße, die Saint-Claud zu Mansle verbindet. Dieser einfache Dolmen, klein (1,85 m x 1 m), ist nord-süd orientiert und hatte keinen Tumulus. Es besteht aus einer lokalen Kalksteinplatte auf der Grundlage von drei unregelmäßigen Säulen.
In den 1970er Jahren wurden die Dolmen fast zerstört, aber eine Intervention der Société archéologique de la Charente erlaubte eine Schutzsuche und ihre Aufwicklung. Es wurde am 27. August 2012 als historisches Denkmal aufgeführt. Die Ausgrabungen zeigten bescheidene Möbel: lithische Werkzeuge (Pfeilspitzen, Abstreifer, Flutschaufeln), Knochenstempelfragmente und einige atypische Keramikteessen. Diese Artefakte empfehlen ein Dating zwischen der Artenacian und der Vienna-Charente Kultur.
Die Stelle, die nun mit Moosen und Flechten bedeckt ist, wurde wiederhergestellt, um die Steine in ihrer ursprünglichen Position zu platzieren. Seine Lage, in der Nähe einer alten Straße, die Chassenon mit Terne verbindet, unterstreicht seine Bedeutung in der regionalen Megalithlandschaft. Die von José Gomez de Soto und Bernard Vandermeersch durchgeführten Studien haben dazu beigetragen, seine Geschichte und den archäologischen Kontext zu dokumentieren.
Dolmen illustriert die Beerdigungs- und Kulturpraktiken des Mittleren Neolithikums in New Aquitaine. Diese Denkmäler dienten oft als kollektive Begräbnisse, die komplexe soziale Organisation und Überzeugungen im Zusammenhang mit dem Tod widerspiegeln. Ihre Erhaltung liefert wertvolle Zeugnisse für die Bautechniken und Lebensstile der prähistorischen Gemeinschaften der Region.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten