Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Dolmen d'Aillé de Saint-Georges-lès-Baillargeaux dans la Vienne

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Dolmens
Vienne

Dolmen d'Aillé de Saint-Georges-lès-Baillargeaux

    La Pierre Levée
    86130 Saint-Georges-lès-Baillargeaux
Privatunterkunft
Dolmen dAillé de Saint-Georges-lès-Baillargeaux
Dolmen dAillé de Saint-Georges-lès-Baillargeaux
Dolmen dAillé de Saint-Georges-lès-Baillargeaux
Dolmen dAillé de Saint-Georges-lès-Baillargeaux
Crédit photo : Liberliger - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
2500 av. J.-C.
2400 av. J.-C.
0
1500
1600
1700
1800
1900
2000
Vers 3000–2000 av. J.-C.
Geschätzte Konstruktion
1486 et 1506
Erste schriftliche Erklärungen
1819
Suche nach Abbé Gibault
1864
Entdeckung von Glasperlen
XIXe siècle
Plan vorbereitet von Touzé de Longuemar
10 août 1932
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Dolmen d'Aillé: auf Bestellung vom 10. August 1932

Kennzahlen

Abbé Gibault - Amateurarchäologen Fouilla le dolmen in 1819 und 1864
Touzé de Longuemar - Archäologen Vorbereitet einen Plan für die Dolmen im 19. Jahrhundert

Ursprung und Geschichte

Das Dolmen d'Aillé ist ein Megalith-Denkmal in der Gemeinde Saint-Georges-lès-Baillargeaux, im Departement Wien (New Aquitaine). Aus Neolithikum getaucht, besteht es aus einem in zwei Teilen gebrochenen Decktisch, der auf vier Sandsteinorthostaten aufliegt. Die innere Kammer, ca. 4 Meter lang um 2 Meter breit, ist durch Platten bis zu 4 Meter begrenzt. Eine fünfte Platte könnte zu einer alten Eingangs Veranda gehören.

Das Gebäude wird bereits 1486 und 1506 in historischen Akten erwähnt, was seine anerkannte Seniorität bezeugt. Erst 1819 von Abbé Gibault gerieben, enthüllte er Artefakte wie blaue Glasperlen mit gelblichen Inlays bei späteren Ausgrabungen im Jahre 1864. Der Touzé de Longuemar hat im 19. Jahrhundert einen Plan erstellt. Gewürdigtes historisches Denkmal durch Dekret vom 10. August 1932, es illustriert die Bedeutung der Megalith-Standorte in der Region.

Archäologische Entdeckungen, wie Glasperlen, schlagen eine Beerdigung oder rituelle Verwendung vor, typisch für neolithische Dolmen. Diese Strukturen dienten oft als kollektive Bestattung und spiegelten die sozialen und religiösen Praktiken der sedentären landwirtschaftlichen Gemeinschaften der Zeit wider. Wien, reich an Megalithen, bietet somit ein bemerkenswertes prähistorisches Erbe, verbunden mit der Entstehung der ersten in Westeuropa organisierten Gesellschaften.

Externe Links