Geschätzte Konstruktion Vers 3000–2000 av. J.-C. (≈ 2500 av. J.-C.)
Neolithische Periode, Dolmenerektion
1486 et 1506
Erste schriftliche Erklärungen
Erste schriftliche Erklärungen 1486 et 1506 (≈ 1506)
Historische Handlungen, die das Denkmal
1819
Suche nach Abbé Gibault
Suche nach Abbé Gibault 1819 (≈ 1819)
Erste bekannte archäologische Exploration
1864
Entdeckung von Glasperlen
Entdeckung von Glasperlen 1864 (≈ 1864)
Suchanfragen, die Beerdungsartefakte enthüllen
XIXe siècle
Plan vorbereitet von Touzé de Longuemar
Plan vorbereitet von Touzé de Longuemar XIXe siècle (≈ 1865)
Architekturerhebung der Dolmen
10 août 1932
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 10 août 1932 (≈ 1932)
Offizieller Schutz des französischen Staates
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen d'Aillé: auf Bestellung vom 10. August 1932
Kennzahlen
Abbé Gibault - Amateurarchäologen
Fouilla le dolmen in 1819 und 1864
Touzé de Longuemar - Archäologen
Vorbereitet einen Plan für die Dolmen im 19. Jahrhundert
Ursprung und Geschichte
Das Dolmen d'Aillé ist ein Megalith-Denkmal in der Gemeinde Saint-Georges-lès-Baillargeaux, im Departement Wien (New Aquitaine). Aus Neolithikum getaucht, besteht es aus einem in zwei Teilen gebrochenen Decktisch, der auf vier Sandsteinorthostaten aufliegt. Die innere Kammer, ca. 4 Meter lang um 2 Meter breit, ist durch Platten bis zu 4 Meter begrenzt. Eine fünfte Platte könnte zu einer alten Eingangs Veranda gehören.
Das Gebäude wird bereits 1486 und 1506 in historischen Akten erwähnt, was seine anerkannte Seniorität bezeugt. Erst 1819 von Abbé Gibault gerieben, enthüllte er Artefakte wie blaue Glasperlen mit gelblichen Inlays bei späteren Ausgrabungen im Jahre 1864. Der Touzé de Longuemar hat im 19. Jahrhundert einen Plan erstellt. Gewürdigtes historisches Denkmal durch Dekret vom 10. August 1932, es illustriert die Bedeutung der Megalith-Standorte in der Region.
Archäologische Entdeckungen, wie Glasperlen, schlagen eine Beerdigung oder rituelle Verwendung vor, typisch für neolithische Dolmen. Diese Strukturen dienten oft als kollektive Bestattung und spiegelten die sozialen und religiösen Praktiken der sedentären landwirtschaftlichen Gemeinschaften der Zeit wider. Wien, reich an Megalithen, bietet somit ein bemerkenswertes prähistorisches Erbe, verbunden mit der Entstehung der ersten in Westeuropa organisierten Gesellschaften.
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