Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
16 janvier 1935
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 16 janvier 1935 (≈ 1935)
Offizieller Dolmenschutztag.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen de Coët-er-Rui (Sache ZL 99): Beschluß vom 16. Januar 1935
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Dolmen de Coët-er-Rui, auch als Dolmen de Guénestre bekannt, ist eine Megalith-Bestattungsstätte in der Gemeinde Saint-Alloustre, Morbihan Departement, Bretagne. Dieses Denkmal stammt aus Neolithikum, einer Zeit, die durch die Entstehung der Landwirtschaft und den Bau von kollektiven Begräbnisstrukturen gekennzeichnet ist. Heute ist das Gebäude weitgehend zerstört und seine ursprüngliche Architektur bleibt unbekannt. Nur ein Orthostat begraben und drei Platten auf dem Boden ruhen, von denen einer Gravuren präsentiert: sechs Kreuze, ein Kreisbogen und etwa zehn Tassen.
Die Dolmen wurden durch ein Dekret vom 16. Januar 1935 als historische Denkmäler eingestuft und erkannten damit ihre Bedeutung für das Erbe. Die Granitplatten kontrastieren mit dem lokalen Keller von Vorkabrienschiefer, was darauf hindeutet, dass sie aus einem anderen Bereich transportiert wurden. Dieses Detail unterstreicht die Anstrengung und Organisation, die benötigt wird, um solche Denkmäler in der neolithischen Zeit zu bauen.
Die Gravuren auf einer der Platten bieten ein seltenes Zeugnis für die symbolischen oder religiösen Praktiken der neolithischen Gemeinschaften. Obwohl der Standort heute in schlechtem Zustand ist, bleibt ein bedeutendes Beispiel des Breton Megalithismus, der die Beerdigung und künstlerische Traditionen dieser fernen Periode illustriert.