Historische Denkmalklassifikation 29 septembre 1952 (≈ 1952)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen de Gasteynia (Sache B 126): Beschluß vom 29. September 1952
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Der Dolmen de Gasteynia, auch bekannt als Dolmen de Mairietxe oder Dolmen de Chuberam, ist ein Megalith-Gebäude typisch für die westlichen Pyrenäen. Das Hotel liegt in Mendive, in der Pyrénées-Atlantiques Abteilung, es stammt aus der Protohistorie. Dieser Dolmen zeichnet sich durch seine dominante Position auf einem Hügel aus, der der Weide gewidmet ist, wo der ursprüngliche Tumulus verschwunden ist, wahrscheinlich abrasiert, um landwirtschaftliche Aktivitäten zu erleichtern. Die Selektionskammer, leicht trapezförmig, wird von Orthostaten in weißem Sandstein begrenzt, während der Deckentisch und die Nachtplatte in rotem Sandstein von abgelegenen Orten wie den Bergen von Armiaga oder d-Urtxurri kommen.
Die Dolmen wurden bis zum 29. September 1952 als historische Denkmäler eingestuft. Seine Struktur, ca. 3 Meter lang bis 1,40 Meter breit, spiegelt die Megalith Bautechniken der Region wider. Die verwendeten Materialien, einschließlich der gemeldeten roten Sandsteine, zeigen erhebliche Anstrengungen für seine Konstruktion, was eine besondere symbolische oder beerdliche Bedeutung in der lokalen protohistorischen Gemeinschaft nahelegt.
Verfügbare Quellen, einschließlich Wikipedia und Monumentum, markieren die Integration in die Landschaft der Megalithen der Pyrénées-Atlantiques. Obwohl wenig über seine präzise Nutzung bekannt ist, illustriert dieser Dolmen die Beerdigungspraktiken und die räumliche Organisation der Gesellschaften der Zeit, wo Denkmäler oft als territoriale Marker oder als Orte der kollektiven Erinnerung dienten.
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