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Dolmen de Kerellec in Spanien à Trébeurden en Côtes-d'Armor

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Dolmens
Côtes-dArmor

Dolmen de Kerellec in Spanien

    Rue de Kerellec
    22560 Trébeurden
Dolmen de Kerellec à Trébeurden
Dolmen de Kerellec à Trébeurden
Dolmen de Kerellec à Trébeurden
Dolmen de Kerellec à Trébeurden
Crédit photo : Crepi22 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1900
2000
Néolithique
Bauzeit
4 août 1916
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Dolmen de Kerellec (Cd. AL 276) : Beschluß vom 4. August 1916

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure

Ursprung und Geschichte

Das Dolmen de Lann-Kerellec, in Trébeurden im Côtes-d'Armor gelegen, ist ein Megalith-Gebäude aus der Neolithzeit. Als historische Monumente im Jahr 1916, ist es 3,80 Meter lang mit einer Breite von 1,30 bis 1,80 Metern und eine durchschnittliche Höhe von 1,50 Metern. Seine Struktur ist durch einen rechteckigen Decktisch leicht nach Süden geneigt, auf Granit-Orthesen. Die Nichteinhaltung der Einreise macht ihre Einteilung zwischen den Dolmen und der überdachten Einfahrt unsicher.

Die innere Kammer ist durch zwei vertikale Platten (Orthostaten) nach Norden und Süden begrenzt, während eine Nachtplatte auf der Westseite 2,20 Meter lang ist. Eine nach Osten sichtbare horizontale Platte kann zur ursprünglichen Struktur gehören, obwohl ihre ursprüngliche Lage unbekannt bleibt. Eine Platte, die senkrecht südlich des Gebäudes errichtet wird, deren Funktion nicht bekannt ist, beendet das Ganze. Alle Steine sind Granit, typisches Material von Breton Megalithbauten.

Nach lokaler Tradition würden diese Dolmen, wie die überdachten Gassen von Miliau Island und Prajou-Menhir, mit den Gorrikets, legendären Kreaturen verbunden sein. Diese Denkmäler tragen den Namen Ty-lia-ar-Gorrchet oder Corrandonnet, was ihre Verankerung in Breton Folklore widerspiegelt. Der Ort, obwohl teilweise verändert, bietet ein wertvolles Zeugnis der Beerdigung und architektonischen Praktiken von Neolithic in der Bretagne.

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