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Dolmen de Kermabon dans le Morbihan

Morbihan

Dolmen de Kermabon

    340 Petit Kermabon
    56310 Pluméliau-Bieuzy
Dolmen de Kermabon
Dolmen de Kermabon
Dolmen de Kermabon
Dolmen de Kermabon
Crédit photo : LionelRauch - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1900
2000
Néolithique
Bauzeit
vers 1900
Archäologische Ausgrabungen
12 février 1935
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Dolmen de Kermabon (Sache D 304): Beschluß vom 12. Februar 1935

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Kermabon Dolmen, auch bekannt als Dolmen de En-Tri-Men (Die drei Steine), ist ein Megalith-Gebäude in Bieuzy, Morbihan Departement, Bretagne. Dieses Denkmal, typisch für Neolithikum, befindet sich in einem Feld, etwa 300 Meter östlich des Nordostens des Weilers von Kermabon, die ihm seinen Namen gab. Sie wurde seit dem 12. Februar 1935 als historische Denkmäler eingestuft, nachdem sie um 1900 durchsucht wurden, obwohl sie vor diesem Datum geplündert wurde.

Dolmen ist ein Beispiel für einfache Dolmen, bestehend aus einer Deckplatte von etwa 2,7 × 2 Meter, unterstützt von drei Orthostaten (Arreststeine). Es fehlen jedoch zwei bis drei Originalträger. Die Deckplatte aus laminiertem Granit aus Lanvaux zeigt eine Spur von einem Versuch, auf ihrer Südseite zu schneiden. Ausgrabungen ergaben Bruchstücke von geschliffenen, polierten Achsen, Kieseln und Resten von Kohle, was einen Überblick über die Praktiken und Werkzeuge, die damals verwendet werden.

Archäologische Materialien, die vor Ort entdeckt werden, wie polierte Achsen und flint Fragmente, schlagen eine Beerdigung oder rituelle Verwendung von Dolmen vor. Diese Art von Denkmal war in Neolithikum üblich, eine Zeit, die durch die Entwicklung der Landwirtschaft, der Sedentarisierung und der Bau von Megalithen in der Bretagne gekennzeichnet ist. Diese Gebäude dienten oft als kollektive Bestattung und spielten eine zentrale Rolle in den sozialen und religiösen Praktiken der Gemeinschaften der Zeit.

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