Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit
20 décembre 1956
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 20 décembre 1956 (≈ 1956)
Offizielle Website-Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen de Vaon (cad. H 1854): um 20. Dezember 1956
Kennzahlen
Sainte Radegonde - Legendäre lokale Figur
Verbunden mit Dolmenlegende
Arnault-Poirier - Forscher zitiert
Studierte den Ursprung von Brammen
Ursprung und Geschichte
Das Dolmen de Vaon ist ein Megalith-Denkmal in der Gemeinde Trois Moutiers im Departement Wien (New Aquitaine). Aus Neolithikum stammend, ist es ein verärgerter Dolmen, orientiert Nordwest/Südost. Sein Decktisch, halb gebrochen, ruht auf fünf Orthostaten, mit einer sechsten Säule nach innen umgedreht. Zwei Säulen vor dem Eingang bilden die Reste eines Portals. Die ca. 6 Meter lange Kammer hat eine variable Breite (2,50 m am Boden, 2 m am Eingang) und eine Höhe von 1,50 m. Eine Säule trägt eine Spur von Inzision, und zwei Blöcke in der Nähe des Eingangs könnte die innere Kompartimentation anzeigen.
Nach der Forschung könnten die Gebäudeplatten aus dem Butte de Saint-Drémont stammen. Der Standort wurde seit dem 20. Dezember 1956 als historische Denkmäler eingestuft. Eine lokale Legende sagt, dass der Teufel, überrascht von Sainte Radegonde, hätte Kuchen von gestohlener Butter projiziert, die die Dolmen von Vaon, Bernazay, La Roche-Vernaize und La Butte de Saint-Drémont bilden.
Die Dolmen von Vaon illustrieren die megalithische Architektur von angevin, mit einer teilweise erhaltenen Struktur. Studien wie Arnault-Poirier unterstreichen ihre Bedeutung in der archäologischen Landschaft Wiens. Der Standort wird im Inventar von Megaliths von Frankreich (1996) referiert und bestätigt sein historisches und Erbe Interesse.
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