Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
1911
Spenden an die französische prähistorische Gesellschaft
Spenden an die französische prähistorische Gesellschaft 1911 (≈ 1911)
Erwerb durch Spende der Website.
29 novembre 1951
Klassifizierung historischer Denkmäler
Klassifizierung historischer Denkmäler 29 novembre 1951 (≈ 1951)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen dit Les Palets-de-Gargantua (Sache C 372 (1. Blatt)
Kennzahlen
Gargantua - Legendäre Figur
Verbunden mit lokalen Dolmen Folklore.
Gérard Cordier - Vorgeschichte
Studierte und dokumentierte den Standort (1951, 1963).
Ursprung und Geschichte
Das als Les Palets-de-Gargantua bekannte Dolmen ist ein Megalith-Denkmal in Charnizay, im Departement Indre-et-Loire, in der Region Centre-Val de Loire. Sie besteht aus einem 3,30 m langen Orthostat, der einen 5,50 m Decktisch trägt, sowie einer auf dem Boden liegenden dritten Platte, wahrscheinlich einem zweiten Orthostat oder einem zusätzlichen Tisch. Die Platten, in der Puddingue, schlagen einen lokalen Ursprung, obwohl das Gebäude jetzt scheint unvollständig.
Als historische Denkmäler im Auftrag des 29. November 1951, wurden die Dolmen das Eigentum der französischen prähistorischen Gesellschaft im Jahr 1911, dank einer Spende. Sein Name ruft den Riesen Gargantua hervor, eine legendäre Figur, die mit mehreren Megalithen in Frankreich verbunden ist. Laut lokalem Folklore, seine Frau berichtet, trug die Platten in seiner Schürze, oder Gargantua warf diese "Palets" zu einem anderen nahe gelegenen Megalith, der Rise Stone von Civray-sur-Esves.
Die Website war Gegenstand von Studien im Bulletin de la Société préhistorique de France (1951) veröffentlicht und in der Inventory of Megaliths of France (1963) von Gérard Cordier aufgeführt. Obwohl seine genaue Funktion hypothetisch bleibt, verbindet sie ihre typische Struktur — Decktisch und Orthostaten — mit den neolithischen Kollektivgräben. Heute wird der Dolmen von einem Verein verwaltet und der Öffentlichkeit zugänglich, obwohl seine genaue Lage (118 La Baubinière) als ungefähr gemeldet wird (Vorschlag: 5/10).
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