Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
vers 1930
Suche nach Abbé Michaud
Suche nach Abbé Michaud vers 1930 (≈ 1930)
Entdeckung von perforierten Schalen (Säule).
29 mai 1970
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 29 mai 1970 (≈ 1970)
Offizieller Schutz der Dolmen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen dit La Pierre Levée du Grand Gât (Box E 226): auf Bestellung vom 29. Mai 1970
Kennzahlen
Abbé Michaud - Amateurarchäologen
Ausgrabungen um 1930.
Ursprung und Geschichte
Le dolmen dit La Pierre Levée du Grand Gât, auch bekannt als Pierre Chète, ist ein Megalithikum in der Gemeinde Moutiers-sous-Argenton, im Departement Deux-Sèvres. Aus dem Neolithikum stammend, besteht es aus einem Raum, der durch Granitorthostate begrenzt ist und mit einem Tisch aus Decke in siliceous puddingue bedeckt ist, heute im prekären Gleichgewicht. Eine zusätzliche Platte, jetzt aussterben, wahrscheinlich die Struktur abgeschlossen.
Excavations, um 1930 an Abbé Michaud zugeschrieben, offenbaren angeblich perforierte Schalen, Elemente einer Halskette, die Beerdigung oder rituelle Verwendung. Der Standort wurde seit dem 29. Mai 1970 als historische Denkmäler eingestuft und betont seine Bedeutung für das Erbe. Das Grand Gât Toponym könnte die Legende von Gargantua, eine mythische Figur, die mit vielen Megalithen in Frankreich verbunden.
Die verwendeten Materialien, wie z.B. Thouars rosa Granit oder Aubier biotite Granit, reflektieren die lokalen Ressourcen, die von neolithischen Bauherren genutzt werden. Die Struktur, wenn auch teilweise abgebaut, bietet ein typisches Beispiel für die Dolmen der Region, gekennzeichnet durch Techniken der Größe und der Montage an die verfügbaren Materialien angepasst. Folklore und archäologische Entdeckungen machen es zu einem wissenschaftlichen und kulturellen Ort.