Einsatzdauer von Dolmen Néolithique à l'époque gallo-romaine (≈ 4100 av. J.-C.)
Bau und Nutzung des Megalithikums.
17 octobre 2000
Anmeldung als Historisches Denkmal
Anmeldung als Historisches Denkmal 17 octobre 2000 (≈ 2000)
Offizieller Schutz von Dolmen und Tumulus.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die als "Dolmen du Bois du Comtot" bekannten Dolmen und Tumulus sowie ein Umkreis von 20 Metern um das Zentrum dieser Megalithstruktur (Box B 13): Beschriftung um den 17. Oktober 2000
Ursprung und Geschichte
Das Dolmen du Bois du Comtot ist ein Megalith-Denkmal in der Gemeinde Seraumont, im Departement Vogesen. Dieser Ort, der einen Dolmen und einen Tumulus umfasst, bezeugt von einer kontinuierlichen menschlichen Besetzung von Neolithikum bis zur Gallo-Roman-Periode. Seine Architektur und Struktur machen es zu einem bemerkenswerten Prestige der Beerdigung und kulturellen Praktiken dieser fernen Zeiten.
Die Dolmen und ihr Tumulus wurden offiziell als Historisches Denkmal durch eine Registrierungsanordnung vom 17. Oktober 2000 anerkannt. Dieser Schutz umfasst nicht nur die megalithische Struktur selbst, sondern auch einen 20 Meter großen Umkreis um sein Zentrum, um die Erhaltung seiner unmittelbaren Umgebung zu gewährleisten. Die Lage des Standortes wird als sehr zufriedenstellend angesehen, mit Level 8 Genauigkeit auf einer Skala von 10.
Zur Zeit des Baus und der Nutzung lebten die lokalen Bevölkerungen hauptsächlich in der Landwirtschaft, in der Viehzucht und in der Versammlung. Dolmen, wie das Holz des Comtot, diente als kollektive Begräbnisse und spielte eine zentrale Rolle in Beerdigungsritualen und Glaubensrichtungen im Zusammenhang mit Tod und Jenseits. Diese Denkmäler waren oft mit komplexen sozialen und religiösen Praktiken verbunden, die die Organisation und Werte neolithischer und protohistorischer Gemeinschaften widerspiegeln.