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Dolmen du Bois-Plantaire dans l'Indre

Dolmen du Bois-Plantaire


    36190 Lourdoueix-Saint-Michel
Privatunterkunft

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1800
1900
2000
Néolithique
Bau von Dolmen
1877
Erste Suche
1905
Zweite Suche
18 avril 1914
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Dolmen du Bois-Plantaire : Klassifikation durch amtliche Zeitschrift vom 18. April 1914

Kennzahlen

Propriétaire du site (1877) - Amateur-Suchmaschine Führte die erste erfolglose Suche durch.

Ursprung und Geschichte

Der Dolmen du Bois-Plantaire ist ein Megalith-Gebäude aus der neolithischen Periode, befindet sich in der Indre Abteilung. Obwohl als historisches Denkmal 1914 unter dem Namen der Gemeinde von Lourdoueix-Saint-Michel eingestuft, ist es tatsächlich im Gebiet von Orsennes. Dieser Dolmen war Gegenstand von zwei Ausgrabungen: der erste 1877 von dem Besitzer des Geländes, der dort keine Objekte entdeckte, und der zweite im Jahr 1905, in dem eine flint Haschet und Gallo-Roman Münzen ausgegraben wurden, zu einer späteren Wiederverwendung des Geländes.

Die Dolmenstruktur ist durch einen imposanten Granitdachtisch gekennzeichnet, der 3,50 m lang und 3,10 m breit ist, teilweise auf einer dreieckigen Säule und einer Steinmauer aufliegt. Ursprünglich war das Denkmal vielleicht teilweise begraben, und die heute sichtbaren Blöcke könnten von trockenen Steinmauern kommen, die die Beerdungskammer begrenzen. Alle Platten, die lokal extrahiert werden, sind Granit, typisch für die megalithischen Konstruktionen der Region.

Die Klassifikationsordnung von 1914 enthält einen geographischen Fehler, der die Dolmen nicht an Orsennes an Lourdoueix-Saint-Michel verteilt. Diese administrative Verwirrung bleibt in einigen Quellen bestehen, obwohl GPS-Koordinaten und anschließende Suchvorgänge diesen Ort korrigiert haben. Die Website bleibt ein wichtiges Zeugnis der neolithischen Beerdigungspraktiken und deren Wiederaufnahme zu anderen Zeiten, wie die Gallo-Roman Artefakte festgestellt.

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