Bau des Denkmals Haut Moyen Âge (≈ 738)
Aktueller Dolmen
1862
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1862 (≈ 1862)
Erste nationale Schutzliste
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen (Sache D 535): Rangliste nach Liste von 1862
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter identifiziert
Lokale Legende nicht zugewiesen
Ursprung und Geschichte
Das Dolmen de Saint-Marceau ist ein Gebäude in der Gemeinde Langeac, Haute-Loire, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Obwohl als Dolmen bezeichnet, eine Struktur in der Regel mit Neolithikum verbunden, seine Datierung tatsächlich stammt aus dem frühen Mittelalter, so dass seine traditionelle Berufung fragwürdig. Dieses Denkmal wurde 1862 als historische Denkmäler eingestuft, was seine frühe Erbe Bedeutung hervorhebt.
Laut einer lokalen Legende ist diese Seite mit der tragischen Geschichte eines Arberführers und seiner Frau verbunden. Letzteres wäre in einer Schlacht gestorben, die von ihrem Mann gewonnen worden wäre, der nicht in der Lage wäre, ihre Trauer zu ertragen, in einem nahe gelegenen See ertrunken hätte. Die Dorfbewohner haben dann einen Felsen gegraben, um zwei Gräber zu schaffen, die ihre ewige Vereinigung symbolisieren. Diese Legende, obwohl poetisch, erlaubt nicht das genaue Datum der Herkunft des Denkmals.
Das Gebäude befindet sich genau am sogenannten Croix de Saint-Marceau in Langeac. Seine genaue Lage ist in der Merimée-Datenbank unter cadastral code D 535 aufgeführt. Obwohl der Standort als "a priori befriedigend" (Level 6 im Präzisionsmaßstab) betrachtet wird, gibt keine zusätzlichen Informationen seine Zugänglichkeit oder den aktuellen Zustand der Erhaltung an.
Die Dolmen de Saint-Marceau illustrieren die Herausforderungen der Klassifikation von antiken Denkmälern, wo traditionelle Konfessionen (wie "Dolmen") trotz später genauer Termine bestehen können. Seine frühe Rangliste im Jahr 1862 spiegelt das Interesse an der Erhaltung der Überreste bereits im 19. Jahrhundert wider, auch wenn ihre historische Interpretation mit archäologischem Wissen entwickelt.